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Niko KovacGetty Images
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Neue Chance für den BVB? Transfer von DFB-Juwel offenbar geplatzt

Demnach befand sich der Transfer bereits auf der Zielgeraden, auch der 21-Jährige soll einem Wechsel in die italienische Hauptstadt zugestimmt haben. Gescheitert sei der Deal letztlich an den zu hohen Ablösevorstellungen des belgischen Meisters. Die Roma bot demnach 35 Millionen Euro für den Mittelstürmer, Brügge lehnte jedoch ab. Die Gespräche wurden daraufhin eingestellt.

Das dürfte Borussia Dortmund neue Hoffnung machen. Die Schwarz-Gelben haben den deutschen U21-Nationalspieler (24 Einsätze, 12 Tore) bereits seit Wochen auf dem Zettel. Mitte Juli berichtete Corriere dello Sport sogar von einer grundsätzlichen Einigung zwischen dem BVB und Tresoldi.

Für einen Transfer müssen allerdings noch einige Voraussetzungen erfüllt werden, hieß es damals. Vor allem die Zukunft von Serhou Guirassy ist weiterhin ungeklärt. Sollte der 30-Jährige, an dem mehrere internationale Topklubs interessiert sein sollen, den BVB verlassen, müsste zunächst ein Ersatz verpflichtet werden. Damit könnte der Weg für Tresoldi in die Bundesliga frei werden.

Nicht nur der BVB will ihn: Große Konkurrenz im Tresoldi-Poker

Doch die Liste der Interessenten an Tresoldi ist lang. Neben dem BVB sollen unter anderem auch Manchester United und Atletico Madrid den Angreifer beobachten.

Ein sofortiger Abschied ist aus Sicht des FC Brügge grundsätzlich allerdings nicht geplant. Erst im vergangenen Sommer wechselte Tresoldi von Hannover 96 zum belgischen Spitzenklub und überzeugte dort auf Anhieb. In der Champions League erzielte er in zehn Einsätzen drei Tore - unter anderem gegen den FC Barcelona und Atletico. Wettbewerbsübergreifend verbuchte er 23 Treffer und neun Vorlagen in 58 Pflichtspielen. Sein Vertrag in Brügge läuft noch bis 2029.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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