Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
Sulley Muntari Pescara CagliariGetty Images

Nach Rassismus-Vorfall: Muntari hofft auf einen Wendepunkt in Italien

Komplette Abdeckung
DAZN logo 2019

DAZN

✅ DAZN ist die alleinige Heimat des italienischen Spitzenfußballs in Deutschland und überträgt alle 380 Spiele der Serie-A-Saison live und auf Abruf.

✅ Neben dem deutschen Kommentar bietet DAZN für ausgewählte Spiele auch die Originalübertragung aus Italien oder englischen Kommentar an.

✅ Schon das günstigere Super Sports-Paket vereint die Serie A mit anderen internationalen Top-Ligen wie der spanischen LaLiga, der französischen Ligue 1 und US-Sport (NFL, NBA).


Monatlich ab19,99 €

Der ghanaische Profi Sulley Muntari sieht in dem aufsehenerregenden Rassismus-Vorfall um seine Person auch eine Chance für den Fußball. "Ich hoffe, dass mein Fall hilft und dass andere Profis nicht dasselbe erleiden müssen", sagte der Mittelfeldmann des italienischen Erstligisten Delfino Pescara in einer Mitteilung der Spieler-Vereinigung FIFPro: "Ich hoffe, das kann ein Wendepunkt in Italien sein: Es ist wichtig, für seine Rechte aufzustehen."

Erlebe die Serie A live und auf Abruf auf DAZN. Jetzt Gratismonat sichern!

Muntari war vom Disziplinarausschuss der italienischen Serie A zunächst wegen eines "nicht regulären Verhaltens" für ein Spiel gesperrt worden, nachdem er in der Partie bei Cagliari Calcio (0:1) aus Protest gegen rassistische Beleidigungen das Spielfeld vor dem Schlusspfiff verlassen hatte. Diese höchst umstrittene Entscheidung hob Italiens Fußballverband FIGC am Freitag nach Muntaris Einspruch wieder auf.

Deshalb tauschte Buffon sein Trikot mit Mbappe

"Das ist ein wichtiger Sieg, der eine Botschaft aussendet: Rassismus hat im Fußball und in der Gesellschaft keinen Platz", sagte Muntari. Durch die Aufhebung der Sperre fühle er sich gehört, dennoch seien die vergangenen Tage "sehr hart" gewesen: "Ich fühlte mich wütend und isoliert. Ich wurde behandelt, wie ein Krimineller. Wie konnte ich bestraft werden, wenn ich Opfer von Rassismus war?"

Muntari hatte sich über die Schmährufe der gegnerischen Fans bei Schiedsrichter Daniele Minelli beschwert und war dann mit dem Wort "Basta!" (genug) vom Platz gegangen.

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen