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Jürgen KloppGetty Images

Mögliche Trennung steht bevor: Klopp-Liebling darf RB Leipzig angeblich schon im Winter verlassen

Wie die Bild berichtet, seien die Leipziger einem Abgang von Johan Bakayoko bereits im Winter nicht abgeneigt und würden dem Belgier keine Steine in den Weg legen. Mögliche Abnehmer nannte das Blatt nicht.

Der Flügelspieler hat unter Trainer Martin Demichelis aktuell einen enorm schweren Stand. Die Konkurrenz auf den Flügelpositionen ist zu groß. Weder an U21-Nationalspieler Brajan Gruda noch an Tidiam Gomis oder Andrija Maksimovic kommt Bakayoko derzeit vorbei. Sein bislang letztes Pflichtspiel für die Sachsen absolvierte der 23-Jährige Anfang September bei der 1:3-Niederlage gegen Werder Bremen. Insgesamt kommt er in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf gerade einmal drei Einsätze und 144 Spielminuten - ohne Tor oder Vorlage.

Warum stand Johan Bakayoko mehrmals nicht im Kader bei RB Leipzig?

Seit dem Bremen-Spiel pendelt Bakayoko zwischen Ersatzbank und Tribüne. Auch beim 6:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt vor ein paar Wochen fehlte er im Kader. Demichelis begründete dies mit disziplinarischen Gründen, ohne näher auf den Vorfall einzugehen. "Er hat einen kleinen Fehler gemacht. Aber das bleibt unter uns. Wir haben miteinander gesprochen und er hat am Sonntag ganz normal trainiert. Ich habe bereits vergessen, was er getan hat. Die Sache ist erledigt", erklärte der Argentinier. Laut Bild soll Bakayoko in Leipzig bereits mehrfach zu Pflichtterminen zu spät erschienen sein. Intern mache man sich deshalb Sorgen um seinen Fokus.

Bakayoko war im Sommer 2025 für 18 Millionen Euro von der PSV Eindhoven nach Leipzig gewechselt. Vor allem Jürgen Klopp, der damals noch als Head of Global Soccer bei Red Bull tätig war, soll sich für die Verpflichtung des Belgiers eingesetzt haben. Auf dem Platz konnte Bakayoko die Erwartungen bislang jedoch überhaupt nicht erfüllen.

Bereits seine erste Saison bei RB verlief enttäuschend: In insgesamt 22 Pflichtspielen für die Leipziger gelangen ihm lediglich drei Tore. Dabei ist Bakayoko noch langfristig an RB gebunden. Sein Vertrag läuft bis 2030.

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