FIFA 18: Das sind die 20 schnellsten Spieler
Wichtig sei, dass der Sport im Mittelpunkt stehe. "Und wenn der Mittelpunkt sich verändert, indem zum Beispiel Anstoßzeiten nur geändert werden, damit in Asien Fußball geschaut werden kann, dann muss man darüber nachdenken, ob das sinnvoll ist", sagte Heldt.
Den Stimmungsboykott von Teilen der 96-Anhänger aus Protest gegen den Vereinspräsidenten Martin Kind hält der 47-Jährige unterdessen für "bedauerlich und deplatziert". "Unsere Mannschaft spielt guten Fußball und ist verdient aufgestiegen, sie ist deutlich in Vorleistung getreten und hat – davon abgesehen – auch die Politik des Vereins nicht zu verantworten", sagte Heldt, der gleichzeitig zum Dialog aufrief: "Es muss unser Ziel sein, solche Gespräche sobald wie möglich wieder führen zu können."
