Meister gegen Pokalsieger, oder wie es in diesem Jahr erneut heißt: Meister gegen Vizemeister, so lautet das Endspiel um den DFL Supercup. Der FC Bayern München empfängt den BVB (Borussia Dortmund) heute Abend um 20.30 Uhr in der Münchner Allianz Arena.
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Die Mannschaft von Hansi Flick sicherte sich in der vergangenen Saison die Meisterschaft in der Bundesliga und gewann auch dem DFB-Pokal im Berliner Olympiastadion. Der BVB hingegen ging leer aus und erneut gab es für das Team von Lucien Favre keinen Titel zu bejubeln.
Auch am Mittwochabend ist der FC Bayern der Favorit auf den Supercup, aber in den letzten Jahren waren die Ergebnisse ganz unterschiedlich. Vergangene Saison sicherte sich Schwarz-Gelb nämlich vor heimischer Kulisse den Titel. Wie geht es heute aus?
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV - alle Informationen zur Übertragung im kostenlosen deutschen Fernsehen. Wir verraten Euch alle Details und erklären, wer moderiert und kommentiert.
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV: Details zum Spiel auf einen Blick
- Duell: FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund)
- Ort: Allianz Arena, München
- Datum,Uhrzeit: 30. September 2020, 20.30 Uhr
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV: Die Übertragungsrechte
Die Übertragung des DFL Supercups obliegt in diesem Jahr der Verantwortung des deutschen Free-TV-Senders ZDF. Das Zweite strahlt am Mittwochabend in voller Länge das Spiel aus, in dem es zum ersten Mal um einen Titel in der Saison 2020/21 geht.
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) live im Free-TV sehen, das funktioniert am heutigen Tag also auf jeden Fall.
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FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV beim ZDF
Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) ist heute Abend dafür zuständig, dass die vollen 90 Minuten des DFL Supercups im deutschen Free-TV gezeigt / übertragen werden. Das sind Top-Neuigkeiten für alle Fans des deutschen Fußballs, die normalerweise nur im Pay-TV oder im kostenpflichtigen LIVE-STREAM hochklassigen Fußball anschauen können.
Die Übertragungsrechte für den Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem BVB (Borussia Dortmund) liegen auch in diesem Jahr beim Zweiten. Dort geht es um 20.15 Uhr mit den Vorberichten zum Spiel los, ehe dann 15 Minuten später der Anpfiff in der Münchner Allianz Arena ertönt.
Der große Vorteil, den Ihr an diesem Mittwochabend habt, ist die kostenlose Übertragung von Bayern vs. BVB im Free-TV und im LIVE-STREAM. Hier geht es direkt zum 24-Stunden-Stream, der Euch das gleiche Bild wie im TV bietet. Alternativ kommen die vollen 90 Minuten des Supercups auch live auf DAZN im kostenlosen LIVE-STREAM per Gratismonat.
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im ZDF: Die Details
| Übertragungsbeginn | 20.15 Uhr |
| Anstoß | 20.30 Uhr |
| Moderatorin | Katrin Müller-Hohenstein |
| Kommentator | Oliver Schmidt |
| Experte | Hanno Ballitsch |
| Halbzeitpause | Tagesschau + Analyse |
FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV: Der Supercup 2019
Im vergangenen Jahr lautete das Duell im DFL Supercup ebenfalls FC Bayern München gegen BVB, nur wurde damals im Signal Iduna Park gespielt. Die Schwarz-Gelben setzten sich mit 2:0 durch und krönten sich zum Sieger des Wettbewerbs.
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Aufstellung BVB im Supercup 2019: Hitz - Piszczek, Akanji, Toprak, Schulz - Witsel, Weigl - Sancho, Reus, Guerreiro - Alcácer
Aufstellung FCB im Supercup 2019: Neuer - Kimmich, Süle, Boateng, Alaba - Goretzka, Thiago, Tolisso - Müller, Lewandowski, Coman
Tore: 1:0 Alcacer (48.), 2:0 Sancho (69.)
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Hier verpasst Ihr weder eine Chance noch einen Treffer oder auch nur eine spielentscheidende Szene. Wir versorgen Euch während der gesamten Partie mit alle relevanten Informationen und liefern Euch schon wenige Minuten vor dem Anpfiff, der um 20.30 Uhr erfolgen wird, alle wichtigen Fakten rund um den Supercup 2020.
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FC Bayern München vs. BVB (Borussia Dortmund) heute live im Free-TV: Die Schiedsrichterin
Bibiana Steinhaus beendet ihre einzigartige nationale und internationale Schiedsrichterkarriere. Die Vorkämpferin für Schiedsrichterinnen in der Männer-Domäne Bundesliga tritt mit dem Supercup zwischen Bayern München und Borussia Dortmund am Mittwochabend ab - sechs Jahre, bevor die 41-Jährige die Altersgrenze erreichen würde.
"Wie viele Menschen in der Zeit der Corona-Situation habe ich manches reflektiert und neu bewertet", sagte Steinhaus. Nach einem Gespräch mit Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich habe sie "nach sorgfältiger Abwägung vieler Faktoren" entschieden, ihre Laufbahn zu beenden. Über die Gründe will sie sich später ausführlich äußern.
Noch am Mittwochmorgen hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Steinhaus' Einsatz beim Supercup in München offiziell gemacht, die Polizistin aus Langenhagen ist die erste Frau, die dieses Spiel leitet. Dass es auch ihre Abschiedsvorstellung werden könnte, deutete sich an, als wenig später Berichte über ein Karriereende die Runde machten. Es ist das Finale einer beispiellosen Laufbahn.
Die Gründe liegen anscheinend im Privaten, denn grundsätzlich könnte Steinhaus noch bis 47 weitermachen. Seit vier Jahren ist sie mit Englands früherem Top-Schiedsrichter Howard Webb zusammen, der in New York lebt. Ihn konnte sie in der Coronazeit lange nicht sehen. Manche Dinge haben eben Vorrang, auch wenn man eine der Besten des gesamten Berufsstandes ist.
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DFB-Präsident Fritz Keller bedauerte die Entscheidung. "Der deutsche Fußball muss künftig nicht nur auf eine herausragende Schiedsrichterin verzichten, sondern verliert auch eine außergewöhnliche Persönlichkeit und Pionierin in einer Männerdomäne", sagte Keller. Steinhaus werde ein Vorbild bleiben.
Denn sie war längst eine Weltklasse-Schiedsrichterin, bevor sie am 10. September 2017 beim Spiel Hertha BSC gegen Werder Bremen ihr Bundesliga-Debüt bei den Männern gab. Zehn Jahre lang hatte sie in der 2. Liga gepfiffen, sie jagte bei den Frauen auf globaler Bühne von einem Erfolg zum nächsten: viermal war sie Weltschiedsrichterin, dreimal bei Welt-und Europameisterschaften dabei , siebenmal war sie die Beste Deutschlands. Dazu kamen einzigartige Momente wie die Leitung der Endspiele bei der Frauen-WM 2011 und beim Olympischen Frauen-Turnier ein Jahr später in London.
Es ist eigentlich ein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis sie auch in der Eliteklasse der Männer auf den Platz durfte. Dort war sie seit 2017 23-mal als Hauptschiedsrichterin tätig und verteilte insgesamt 65 Gelbe Karten - aber keinen Platzverweis. Auch das gab es vorher nie. Ihre letzte Bundesliga-Partie bleibt die Paarung Union Berlin gegen den SC Paderborn (1:0) vom 32. Spieltag der Vorsaison.
An diesem 16. Juni war ihre einzigartige Bundesliga-Karriere bereits Geschichte, ohne dass es jemand wusste. Bis zum letzten Pfiff der Pionierin sollte es noch dreieinhalb Monate dauern. (SID)





