Douglas Costa steht nach Goal-Informationen sehr nah vor einem Wechsel vom FC Bayern München zu Juventus Turin. Es ist eine Leihe mit anschließender Kaufoption geplant.
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Die Alte Dame hat dem deutschen Rekordmeister eine Leihgebühr von zehn Millionen Euro geboten. Die anschließende Kaufoption soll bei 30 Millionen liegen. Der Spieler selbst soll sich mit dem Champions-League-Finalist bereits auf ein Gehalt von sechs Millionen pro Jahr geeinigt haben.
Das Problem für den italienischen Meister waren zuletzt Auflagen der Serie A, laut derer Juve die Höchstgrenze an Nicht-EU-Ausländern im Kader bereits erreicht habe. Am Freitagabend verkündete Juve jedoch den Abgang von Ersatztorhüter Neto. Der Brasilianer wechselt zum FC Valencia und unterschrieb einen Vertrag bis 2021. Dadurch wäre der Platz für Douglas Costa wieder frei.
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Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt im Münchner Merkur zurückgerudert und einen Verbleib Costas in Aussicht gestellt: "Wir sind uns längst noch nicht sicher, ob Costa nicht vielleicht doch besser bleibt. Ich fand ihn immer einen interessanten Spieler. Er muss nur wieder das Niveau zeigen, das er in seiner ersten Saison bei uns gehabt hat."
Präsident Uli Hoeneß dagegen legte bei einem Sponsorentermin unter der Woche einen Verkauf des Brasilianers nahe: "Wenn ein Verein kommt, der die Summe bezahlt, die Karl-Heinz Rummenigge aufgerufen hat, wird er weggehen."
