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Er ist aktuell in Topform! BVB denkt angeblich über Transfer von Stürmer nach

Der BVB schaut sich auf dem Transfermarkt angeblich nach einem weiteren Stürmer um und könnte in Österreich fündig werden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, beschäftigt sich die Führungsetage von Borussia Dortmund um Sportdirektor Ole Book aktuell mit Karim Konate von RB Salzburg, um die Konkurrenzsituation für Serhou Guirassy und Fabio Silva zu verstärken.

Der 22-Jährige befindet sich derzeit in absoluter Topform. In der österreichischen Bundesliga steht er nach sechs Spieltagen bereits bei vier Toren. Zudem erzielte der Ivorer in der Europa-League-Qualifikation zwei Treffer und einen Assist.

Im Team von Trainer Dany Röhl, einst Co-Trainer von Hansi Flick beim FC Bayern München und in der deutschen Nationalmannschaft, ist Konate dementsprechend unangefochtener Stammspieler. In der vergangenen Spielzeit hatte er noch eine Reservistenrolle inne, kam aber dennoch auf neun Torbeteiligungen.

Aston Villa FC v FC Salzburg - UEFA Europa League 2025/26 League Phase MD8Getty Images

Transfers im Winter: Welche Baustellen hat der BVB?

Dass der BVB noch im Winter bei Konate einen Transfer-Vorstoß wagt, darf jedoch bezweifelt werden. Zumal sowohl Guirassy (vier Tore, zwei Vorlagen) als auch Silva (vier Treffer, ein Assist), inzwischen auch gemeinsam auf dem Platz, einen überragenden Saisonstart hingelegt haben. Insgesamt war das Duo an elf Dortmunder Toren direkt beteiligt.

Außerdem liegt der Fokus in der Kaderplanung der Borussia dem Vernehmen nach auf anderen Positionen. Zum einen soll nach dem Abgang von Yan Couto die rechte Schiene verstärkt werden, da für Julian Ryerson keine echte Alternative zur Verfügung steht. Zum anderen könnte das Werben um Marcel Regula wieder Fahrt aufnehmen.

Mit dem Offensivspieler war der BVB sich nach der schweren Kreuzbandverletzung von Giannis Konstantelias im Sommer angeblich schon einig, entschied sich aber letztlich doch dafür, Ethan Nwaneri auf Leihbasis vom FC Arsenal loszueisen. Dennoch ist der Kontakt mit Book laut Sky nie abgerissen.

Dementsprechend dürfte die Personalie Konate wohl erst im kommenden Sommer heiß werden, sofern der Torjäger seine guten Leistungen in den nächsten Monaten bestätigt.

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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