Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Age-restricted content

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
Ethan Nwaneri Arsenal 2025-26Getty

Brisante Klausel: Verlässt ein Neuzugang den BVB bereits im Winter wieder?

Wie Fabrizio Romano gegenüber dem Portal CaughtOffside offenbarte, kann Nwaneris Stammklub Arsenal den 19-Jährigen bereits in der kommenden Winter-Transferperiode wieder zurückbeordern.

Ursprünglich läuft der Leih-Vertrag des Offensivspielers bei Borussia Dortmund bis zum 30. Juni 2027, nach Romanos Informationen haben sich die Gunners jedoch eine entsprechende Klausel in die Vereinbarung mit dem BVB schreiben lassen, die eine frühere Zurückberufung ermöglicht.

Kurios: Noch im vergangenen Jahr machten die Schwarzgelben mit einer sehr ähnlichen Klausel keine guten Erfahrungen. Im Sommer 2025 hatte sich der BVB mit dem FC Chelsea auf ein einjähriges Leihgeschäft von Innenverteidiger Aaron Anselmino verständigt - die Blues bekamen jedoch, scheinbar ähnlich wie Arsenal jetzt, die Option eingeräumt, den Argentinier schon im Winter zurückzuholen.

Chelsea machte von dieser Klausel letztlich Gebrauch und holte den in Dortmund stark aufspielenden Innenverteidiger im Januar zurück nach London. Dort blieb er allerdings nicht, sondern wurde als "Tausch-Objekt" direkt zu Partnerklub Racing Straßburg weiterverliehen.

Für den BVB entpuppte sich die Lage damals als durchaus knifflig, schließlich fehlten Trainer Niko Kovac zu jenem Zeitpunkt mehrere Defensivspieler verletzt. Zwischenzeitlich musste der BVB improvisieren und positionsfremde Spieler in der Innenverteidigung aufbieten.

Ethan NwaneriGetty Images

Giannis Konstantelias zieht sich Kreuzbandriss zu

Ob Arsenal von der angeblichen Klausel am Ende tatsächlich Gebrauch macht, bleibt abzuwarten. Möglicherweise steht bis dahin Giannis Konstantelias wieder auf dem Platz, dessen schwere Knieverletzung die Leihe Nwaneris überhaupt erst nötig gemacht hatte.

Konstantelias, der ein starkes Bundesligadebüt mitsamt Tor hinlegte, hatte sich zum Saisonauftakt gegen den HSV Anfang der zweiten Halbzeit bei einem eigentlich harmlosen Zweikampf das Knie verdreht. Zwar konnte er nach einer längeren Behandlung das Spielfeld eigenständig verlassen, allerdings ließen schon da Gestik und Mimik des Spielers und des Staffs nichts Gutes vermuten.

Tags darauf bestätigte Dortmund, dass sich der 23-jährige Grieche einen Kreuzbandriss zuzog. Er wird "mehrere Monate" fehlen.

Werbung

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen