Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
Kovac NeuGetty

Zukunft entschieden! BVB hat bei einem Topstar endgültig Klarheit

50 € Bonus
etoro logo

[Anzeige] - 50 € Bonus

Aktien im Wert von 50 € erhalten – bei einer Einzahlung von 100 €

Nur für Neukunden ab 18 Jahren.

So einfach gehts:

  1. Bei eToro anmelden
  2. Mindestens 100 € einzahlen
  3. Aktie im Wert von 50 € erhalten

Es gelten die AGB.

Haftungsausschluss: eToro ist eine Multi-Asset-Anlageplattform. Der Wert der Anlagen kann steigen oder fallen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Es gelten die AGB.


Holen50 €

Die Zukunft von Borussia Dortmunds Innenverteidiger Nico Schlotterbeck ist seit Mitte der Woche endgültig geklärt.

  • BVB: Ausstiegsklausel von Nico Schlotterbeck wohl abgelaufen

    Wie Bild und Sky übereinstimmend berichten, ist Schlotterbecks Ausstiegsklausel am Mittwoch, den 15. Juli, abgelaufen. Somit kann nun kein Verein, für den die Klausel gültig gewesen wäre, mehr davon Gebrauch machen.

    Als Schlotterbeck im April seinen Vertrag beim BVB bis 2031 verlängerte, hatte er sich die für ausgewählte Topklubs gültige Ausstiegsklausel zusichern lassen. Neben Real Madrid sollen auch der FC Liverpool und der FC Barcelona berechtigt gewesen sein, die Klausel bis zum 15. Juli zu ziehen und Schlotterbeck dann noch während der am Sonntag zu Ende gehenden WM für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 50 bis 60 Millionen Euro zu verpflichten.

  • Werbung
  • Nico Schlotterbeck of Dortmund celebrates scoringGetty Images

    BVB: Nico Schlotterbeck will Ende September wieder trainieren

    Schon Schlotterbecks Sprunggelenksverletzung, die sich der deutsche Nationalspieler im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) zuzog und die ihn für den Rest des Turniers außer Gefecht setzte, hatte es unwahrscheinlich gemacht, dass noch einer der berechtigten Vereine von der Klausel Gebrauch macht. Seit Mittwoch haben Dortmunds Verantwortliche nun final Klarheit, dass der Abwehrchef auch kommende Saison das Trikot des amtierenden Vizemeisters tragen wird.

    Für Schlotterbeck liegt der Fokus nun voll darauf, so früh wie möglich wieder auf dem Platz stehen zu können. Dem Vernehmen nach will der 26-Jährige spätestens in der Länderspielpause Ende September wieder trainieren und im Optimalfall wenig später sein Comeback feiern.

  • Transferhistorie von Borussia Dortmund: Die Rekordverkäufe des BVB

    Spieler

    Position

    Verkauft an

    Jahr

    Ablöse

    Ousmane Dembele

    Angriff

    FC Barcelona

    2017

    148 Millionen Euro

    Jude Bellingham

    Mittelfeld

    Real Madrid

    2023

    127 Millionen Euro

    Jadon Sancho

    Angriff

    Manchester United

    2021

    85 Millionen Euro

    Christian Pulisic

    Angriff

    FC Chelsea

    2019

    64 Millionen Euro

    Pierre-Emerick Aubameyang

    Angriff

    FC Arsenal

    2018

    63,75 Millionen Euro

  • HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

    Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

    GOAL bei Google bevorzugen

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.