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Wichtige Fürsprecherin: BVB hat im Werben um einen Bundesligastar offenbar einen Vorteil

Borussia Dortmund kann im Werben um Said El Mala vom 1. FC Köln angeblich auf eine wichtige Unterstützerin zählen: El Malas Mutter Sabrina soll für ihren Sohn einen Wechsel nach Dortmund favorisieren. Das berichtet der Express.

  • SAID EL MALA KÖLNGetty Images

    Brighton und Chelsea haben aktuell kein Interesse mehr an Said El Mala

    Dem Bericht zufolge hätten sich mit Brighton und Chelsea die beiden interessierten Premier-League-Klubs vorerst aus dem Poker zurückgezogen. Aktuell sei kein Verein bereit, mehr als 40 Millionen Euro Ablöse für El Mala auf den Verhandlungstisch zu legen. Die Kölner hofften demnach auf mindestens 50 Millionen Euro für den 19-Jährigen. Falls der Flügelspieler gar von Bundestrainer Julian Nagelsmann zur WM mitgenommen würde, seien aus Klubsicht auch bis zu 70 Millionen Euro erzielbar.

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  • Said El MalaGetty Images

    Gleich fünf Bundesliga-Klubs sind hinter Said El Mala her

    Solch einen Betrag kann der BVB in keinem Fall stemmen, realistischer wäre ein Angebot über rund 25 Millionen Euro. Während die Kölner dem Bericht zufolge immer noch auf einen großen Zahltag hoffen, hätten die Eltern El Malas, die inzwischen auch Berater-Funktionen übernehmen, die sportliche Entwicklung ihres Sohnes im Blick - und favorisierten daher einen Wechsel innerhalb der Bundesliga. Mutter Sabrina habe sich bereits für einen Transfer zum BVB stark gemacht.

    "Zoff scheint programmiert", fasst das Blatt die unterschiedlichen Interessenlagen zusammen. Neben den Dortmundern sollen aus der Bundesliga auch der FC Bayern, Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart und RB Leipzig hinter El Mala her sein.

  • Die Zahlen von Said El Mala in der Saison 25/26:

    Spiele

    33

    Einsatzminuten

    1796

    Tore

    11

    Assists

    5


Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.