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Verlässt er den BVB im Sommer? Serhou Guirassy hat offenbar eine erste Entscheidung getroffen

Die Zukunft von Serhou Guirassy beim BVB scheint weiterhin unklar zu sein. Nun soll er eine erste Wechsel-Entscheidung getroffen haben.

  • Serhou Guirassy: Das soll gegen einen Wechsel nach Saudi-Arabien sprechen

    Nach Informationen der Bild-Zeitung werde sich der Stürmer im Sommer auf keinen Fall einem Klub aus Saudi-Arabien anschließen. Über einen möglichen Transfer in die Wüste hatte es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte gegeben.

    Die Vereine der Saudi Pro League würden im Vergleich zu den vergangenen Jahren nicht mehr derart mit Geld um sich schmeißen, heißt es in dem Bericht. Guirassy, der dem Vernehmen nach auf einen letzten großen Vertrag aus ist, wurde von seinem Bruder und Berater Karamba angeblich schon häufiger im nahen Osten angeboten. Außerdem spricht dagegen, dass das Transferfenster in Saudi-Arabien erst am 22. Juli öffnet. Sowohl der 30-Jährige als auch Borussia Dortmund wollen jedoch schon vorher Klarheit haben, spekuliert die Bild-Zeitung.

    Stattdessen wolle Guirassy nun dem europäischen Spitzenfußball erhalten bleiben. Interesse soll es von Fenerbahce Istanbul und Aston Villa geben. Beide Vereine zählen aber wohl nicht zu den Auserwählten, die übereinstimmenden Berichten zufolge in diesem Sommer von dessen Ausstiegsklausel Gebrauch machen könnten. Diese soll sich für einige Topklubs auf 35 Millionen Euro belaufen. 

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    So will der BVB Serhou Guirassy angeblich halten

    Der BVB würde aber ohnehin gerne mit Guirassy weitermachen, der noch einen Vertrag bis 2028 besitzt. Das kommunizierte die Klubführung zuletzt auch deutlich. "Wir haben nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Er hat in den letzten beiden Saisons beeindruckend seinen Wert für Borussia Dortmund unter Beweis gestellt", erklärte etwa Sport-Geschäftsführer Lars Ricken.

    Um Guirassy einen Verbleib schmackhaft zu machen, soll der BVB dem Torjäger sogar die Transferplanungen offengelegt haben. Dabei hätten Ricken und Sportdirektor Ole Book darauf verwiesen, ihm einen spielstarken Partner für die Offensive an die Seite stellen zu wollen, um Guirassy noch besser ins Spiel einzubinden.

    Mit 22 Treffern war Guirassy zwar bester Dortmunder Torschütze der abgelaufenen Spielzeit. Zwischenzeitlich gelang es dem BVB und Trainer Niko Kovac aber nur bedingt, den Stürmer in Szene zu setzen. Daraus war auch eine wochenlange Durststrecke resultiert. Kurzzeitig hatte er sogar seinen Stammplatz verloren.

  • Leistungsdaten und Statistiken von Serhou Guirassy beim BVB

    Spiele96
    Tore60
    Assists15
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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.