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Saftige Gehaltserhöhung inklusive: Nationalspieler winkt Beförderung beim BVB

Wie der kicker berichtet, ist der 29-Jährige einer Favoriten auf den Posten des dritten Kapitäns bei den Schwarzgelben gerückt, welcher durch den Abgang von Julian Brandt zur kommenden Spielzeit frei wird.

  • Dessen Vertrag war nach dem Ende der zurückliegenden Saison nach sieben Jahren nicht mehr verlängert worden. Dennoch nahm Brandt hinter Kapitän Emre Can und Vize Nico Schlotterbeck eine wichtige Führungsrolle innerhalb der Mannschaft ein.

    Diese soll nun Anton übernehmen. Mit der Beförderung einhergehen könnte eine deutliche Gehaltserhöhung für den Innenverteidiger - bisher kassiert er dem Vernehmen nach rund 5,5 Millionen Euro pro Jahr - sowie ein neuer Vertrag, welcher dem "Status als einer der wichtigsten Leistungsträger" gerecht werde, wie es in dem Bericht heißt.

    Bisher ist Anton bis zum 30. Juni 2028 an Borussia Dortmund gebunden, ein neues Arbeitspapier könnte dann möglicherweise sogar bis 2030 laufen. Gespräche darüber sollen in den kommenden Wochen stattfinden.

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    Anton offenbar bei Manchester United auf dem Zettel

    Eine Unterschrift ist nicht unwahrscheinlich, schließlich fühle sich Anton beim BVB äußerst wohl. Dennoch ist Interesse am Nationalspieler durchaus vorhanden. Manchester United etwa soll vorstellig geworden sein und im 29-Jährigen eine ideale Ergänzung für die Defensive sehen.

    Unter Coach Niko Kovac hat sich Anton beim BVB zum unverzichtbaren Leistungsträger gemausert. In der vergangenen Spielzeit stand er wettbewerbsübergreifend 44-mal auf dem Platz, wobei ihm drei Tore gelangen.

    Dank guter Leistungen nominierte ihn (Ex-)Bundestrainer Julian Nagelsann schließlich auch für den 26-Mann-Kader für die WM. Beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko wurde Anton zweimal, zum Auftakt gegen Curacao sowie beim Ausscheiden gegen Paraguay, eingewechselt.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.