Denn trotz aller öffentlicher Bayern-Absagen an einen Olise-Verkauf und Beteuerungen, den Spieler selbst bei einer Fantasiesumme jenseits der 200 Millionen Euro nicht ziehen zu lassen, wollen sich die Königlichen offenbar nicht so einfach abservieren lassen und in den vergangenen Tagen Kontakt zur Olise-Seite aufgenommen haben. Das berichtete zumindest AS-Chefredakteur Jose Felix Diaz.
Laut L'Equipe soll Olise nach dem WM-Sommer seinen Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2031 verlängern und dann zum Topverdiener des Rekordmeisters neben Kane aufsteigen.
Aktuell verdient der 24-Jährige seit seinem 51 Millionen Euro schweren Wechsel von Crystal Palace im Sommer 2024 kolportierte zwölf Millionen Euro pro Jahr. Mit Bonuszahlungen können es sogar bis zu 16 Millionen werden. Durch das neue Arbeitspapier soll sich Olises Gehalt mindestens verdoppeln. Damit würde er in die Riege der Topverdiener Kane und Jamal Musiala aufsteigen (25 Millionen).
Zuzüglich soll Olise natürlich noch mit einem Unterschriftsbonus entlohnt werden. Dieser - so spekuliert die Bild - müsste wohl im Rahmen der Summe liegen, die einst Alphonso Davies bei seiner Vertragsverlängerung vor über einem Jahr eingestrichen hatte. Das waren 22 Millionen Euro, die sich bis dato alles andere als rentierten.