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Noch fünf Millionen Euro auseinander: BVB aber schon mit Brandt-Nachfolger einig

Borussia Dortmund ist sich mit Konstantinos Karetsas von KRC Genk angeblich bereits über einen Wechsel einig. Das berichtet Sky. Demnach liegt das einzige Problem in der Ablösesumme, bei der sich die Belgier und die Schwarz-Gelben noch nicht einig sind.

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    Während Genk rund 35 Millionen Euro für den 18-Jährigen fordert, sei der BVB bislang bereit, 30 Millionen Euro für den Offensivspieler auszugeben, der bei der Borussia die Nachfolge von Julian Brandt antreten könnte, dessen Vertrag nicht verlängert wurde.

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    BVB erhält mit Adeyemi-Verkauf viel Geld

    Mit dem bevorstehenden Abgang von Karim Adeyemi zum FC Barcelona würde ein ordentlicher Betrag in die BVB-Kasse gespült, denn der Abgang des Flügelspielers, der seinen 2027 auslaufenden Vertrag angeblich nur zu besonderen Konditionen verlängern will, bringt den Dortmundern erst einmal rund 22 Millionen Euro ein. Dazu könnten noch einmal Boni in Höhe von neun Millionen Euro kommen. Das Geld könnte der Klub sofort in Karetsas reinvestieren.

  • Konstantinos Karetsas in der Saison 2025/26:

    Spiele:

    49

    Einsatzminuten:

    3244

    Tore:

    3

    Vorlagen:

    18


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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.