Leroy Sane ist sich der Fragwürdigkeit seines Wechsels zu Galatasaray bewusst - besonders mit Blick auf seine Ambitionen im DFB-Team.
Leroy Sane rechnet sich auch nach seinem Wechsel zu Galatasaray Istanbul gute Chancen auf eine WM-Teilnahme 2026 aus.
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WAS WURDE GESAGT?
"Ich kann die Diskussion diesbezüglich im Ansatz verstehen, aber man sollte auch einfach mal abwarten", sagte der 29-Jährige. Er werde in Istanbul "genügend Möglichkeiten" erhalten, sich "auf einem hohen Niveau" zu präsentieren.
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WAS WURDE NOCH GESAGT?
Mit dem türkischen Meister spielt Sane in der kommenden Saison in der Champions League. "Ich bin zur klaren Nummer eins in der Türkei gewechselt, will hier auf jeden Fall eine absolute Führungsrolle übernehmen", so Sane. Wichtig sei ihm vor allem der weitere Austausch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann.
Wichtigste Voraussetzung sei aber die eigene Leistung. "Nun bin vor allem natürlich ich gefordert. Ich muss starke Leistungen zeigen und möchte definitiv bei der WM 2026 dabei sein", so Sane.