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rodri(C)Getty Images

Er bringt sich selbst für einen Transfer ins Gespräch! Schnappt sich Real Madrid im Sommer einen Ballon-d'Or-Gewinner?

Angesprochen auf das in den Gazetten kursierende Interesse der Königlichen erklärte der 29-Jährige in einem Interview mit dem spanischen Radiosender Onda Cero: "Man kann den besten Vereinen der Welt nicht so einfach absagen."

  • In der Vergangenheit wurde Rodri immer mal wieder mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht, unter anderem sollen die Blancos nach dessen Ballon-d'Or-Gewinn im Jahr 2024 großes Interesse an einer Verpflichtung gezeigt haben.

    Als klare Andeutung für eine Abschied von Manchester City wollte Rodri seine Aussage jedoch nicht verstanden wissen. Auch ein Verbleib bei den Skyblues sei durchaus denkbar, in naher Zukunft sollen ersten Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung stattfinden. "Ich habe noch ein Jahr Vertrag, es wird der Zeitpunkt kommen, an dem wir uns zusammensetzen und reden müssen."

    Rodris Vertrag bei City läuft 2027 aus. Sollte er nicht noch vorzeitig verlängern, wäre der englische Topklub im Sommer in der ungünstigen Position, mit dem 29-Jährigen in dessen letztes Vertragsjahr zu gehen. Und dabei würde man einen ablösefreien Abgang des Europameisters ein Jahr später sicher vermeiden wollen.

  • rodri(C)Getty Images

    Rodri spielte in der Jugend für Real-Rivale Atletico Madrid

    Für Real ist die Verpflichtung eines neuen zentralen Mittelfeldspielers indes eine der Prioritäten für das Sommertransferfenster. Nachdem sich mit Toni Kroos (Karriereende 2024) und Luka Modric (wechselte 2025 zur AC Milan) in den vergangenen zwei Jahren nacheinander die beiden Akteure verabschiedeten, die Reals Mittelfeld zuvor ein Jahrzehnt lang gemeinsam prägten, verzichteten die Königlichen auf externen Ersatz.

    Stattdessen sollten die Abgänge mit den bereits verfügbaren Federico Valverde, Aurelien Tchouameni, Eduardo Camavinga und Dani Ceballos aufgefangen werden. Zuletzt reifte bei Reals Verantwortlichen aber wohl mehr und mehr die Ansicht, dass es doch die Verpflichtung eines neuen großen Namens für das Mittelfeld benötigt.

    Dabei galten mitunter auch Vitinha von Paris Saint-Germain und Enzo Fernandez vom FC Chelsea als Wunschspieler. Beide dürften aufgrund ihrer langfristigen Verträge in Paris (Vitinha, 2029) und London (Fernandez, 2032) allerdings kurzfristig kaum zu bekommen sein. Und wenn doch, dann vermutlich für deutlich mehr Geld als beispielsweise Rodri. Zumindest bei Vitinha soll es ein "Gentlemen's Agreement" mit PSG geben, dass er den Klub ab einem Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro verlassen dürfe.

    Rodri ist gebürtiger Madrilene und spielte in der Jugend für Reals Stadtrivalen Atletico. Den Sprung zum Profi schaffte er später beim FC Villarreal, kehrte 2018 zu Atletico zurück und zog ein Jahr später für 70 Millionen Euro Ablöse nach Manchester weiter.

  • Rodris Leistungsdaten in dieser Saison

    Einsätze

    28

    Tore

    2

    Assists

    0

    Gelbe Karten

    4

    Gelb-Rote Karten

    1

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Häufig gestellte Fragen

Real Madrid wurde am 6. März 1902 gegründet. Der Verein trug zunächst den Namen Madrid Football Club. Den Zusatz "Real" erhielt der Verein erst 1920 durch König Alfons XIII.

Real Madrid hat keinen einzelnen Eigentümer, sondern gehört als eingetragener Verein seinen Mitgliedern, den sogenannten "Socios". Aktueller Präsident ist Florentino Perez.

Das Stadion von Real Madrid heißt offiziell nur noch "Bernabeu". Der frühere Name "Estadio Santiago Bernabeu" wird zwar weiterhin verwendet, ist jedoch nicht mehr die offizielle Bezeichnung.

In das "Bernabeu" passen rund 85.000 Zuschauer (je nach Veranstaltung). Bei einem Heimspiel von Real Madrid liegt die zugelassene Kapazität meist bei etwa 83.000 bis 84.000 Plätzen.

Real Madrid hat insgesamt 93 Titel gewonnen. Der Klub triumphierte neunmal in der Champions League sowie sechsmal im Europapokal der Landesmeister. Hinzu kommen 36 spanische Meisterschaften und 20 Siege im spanischen Pokal. Außerdem gewann Real Madrid 13-mal den spanischen Superpokal und sechsmal den UEFA Super Cup. Auf internationaler Ebene stehen zudem zwei UEFA-Cup-Siege, fünf FIFA-Klub-Weltmeistertitel, ein Titel im FIFA-Interkontinental-Pokal sowie drei Weltpokalsiege zu Buche. Abgerundet wird die Titelsammlung durch zwei Erfolge in der Copa Eva Duarte.

Real Madrid ist mit 36 spanischen Meisterschaften alleiniger Rekordhalter und damit der erfolgreichste Klub in La Liga.

Der Spieler mit den meisten Spielen für Real Madrid ist Raul Gonzalez. Er absolvierte 741 Pflichtspiele für die Königlichen.

Der beste Torschütze in der Geschichte von Real Madrid ist Cristiano Ronaldo. Er erzielte 450 Tore in 438 Pflichtspielen für die Königlichen.

Für Real Madrid haben im Laufe der Geschichte zahlreiche der größten Stars des Weltfußballs gespielt. Zu den bekanntesten zählen Cristiano Ronaldo, Zinedine Zidane, David Beckham, Ronaldo Nazario, Alfredo Di Stefano, Raul, Karim Benzema, Luka Modric, Sergio Ramos, Iker Casillas, Luis Figo, Gareth Bale, Toni Kroos, Roberto Carlos, Xabi Alonso, Michael Laudrup, Ferenc Puskas und Clarence Seedorf.

Real Madrid wurde im Laufe seiner Geschichte von zahlreichen berühmten und prägenden Trainern betreut. Zu den bekanntesten zählen Carlo Ancelotti, Zinedine Zidane, Vicente del Bosque, Jose Mourinho und Fabio Capello. 

"Los Blancos" ist der Spitzname von Real Madrid. In Deutschland nennt man sie auch "Die Königlichen".