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Einst Wunschkandidat des BVB: Auf bestimmten Dortmund-Transfer "deutet derzeit nicht viel hin"

Das Interesse von Borussia Dortmund an einer erneuten Rückholaktion von Jadon Sancho hat angeblich stark nachgelassen. 

"Borussia Dortmund denkt über ihn nach, aber derzeit deutet nicht mehr so viel auf eine erneute Rückkehr hin", schreibt der kicker. In den vergangenen Wochen und Monaten war verstärkt über einen BVB-Deal für den englischen Flügelspieler spekuliert worden. 

  • Ole BookGetty Images

    BVB-Sportdirektor lobt Jadon Sancho

    Auch Dortmunds Sportdirektor Ole Book hatte sich zuletzt zur Personalie Sancho geäußert: "Natürlich haben wir ihn im Auge", sagte er bei Sky. "Jadon ist ein hochgradig kreativer Spieler und hat in der Vergangenheit bereits einige exzellente Leistungen für Borussia Dortmund gezeigt - davon sind wir absolut überzeugt", ergänzte er. 

    Dass es aber auch zu einem Deal für Sancho kommt, der bei seinem Verein Manchester United mehr als zehn Millionen Euro pro Jahr kassiert, ist dem Bericht zufolge mittlerweile fraglich. 

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  • Aston Villa v West Ham United - Premier LeagueGetty Images Sport

    Manchester United verleiht Sancho zum BVB und zu Aston Villa

    Beim BVB hatte Sancho einst seinen großen Durchbruch geschafft und war dann 2021 für eine Ablösesumme in Höhe von 85 Millionen Euro zu Manchester United gewechselt. Bei den Red Devils lief es für ihn jedoch nicht nach Plan und er konnte sich im Old Trafford nicht durchsetzen. United verlieh ihn für die Rückrunde der Saison 23/24 zurück nach Dortmund. Aktuell ist Sancho erneut ausgeliehen - diesmal an den Europa-League-Finalisten Aston Villa. Sein Vertrag in Manchester läuft am Saisonende aus, sodass er ablösefrei wechseln kann. 


  • Jadon Sancho Aston VillaGetty Images

    Jadon Sancho kommt bei Aston Villa meist von der Bank

    Für Villa kommt Sancho in der laufenden Saison zwar auf 38 Einsätze, in denen er ein Tor erzielte und drei Treffer vorbereitete. Allerdings kam er in den allermeisten Fällen nur von der Bank, da Trainer Unai Emery auf den Flügeln Emiliano Buendia und John McGinn den Vorzug gibt. 

    Bei Borussia Dortmund wird über einen Abgang von Karim Adeyemi spekuliert, der bei einem Wechsel viel Geld in die BVB-Kasse spülen könnte und einen Platz auf der Außenposition freimachen würde. 


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  • Die Saison 25/26 von Jadon Sancho:

    • Spiele: 38
    • Einsatzminuten: 1663
    • Minuten pro Premier-League-Einsatz: 38
    • Tore: 1
    • Assists: 3

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.