FEDE VALVERDE REAL MADRID IMAGO / SOPA Images

Ärger im Training: Stars von Real Madrid geraten offenbar aneinander

In dieser Woche wurde eine Auseinandersetzung bei Real Madrid bekannt - und nun folgt schon der zweite Streit: Aurelien Tchouameni und Fede Valverde gerieten am Mittwoch angeblich im Training aneinander. 

Das berichtet die spanische Sportzeitung Marca. Demnach habe der Ärger zwischen Valverde und Tchouameni mit einem Foul im Training begonnen, danach folgte eine Schubserei und ein heftiger Streit, der auch noch in der Kabine weiterging. Die Zeitung schreibt von einem "äußerst unschönen Vorfall". 

  • Anfang dieser Woche war bekanntgeworden, dass es bereits im Februar zu einem Streit zwischen Antonio Rüdiger und Alvaro Carreras gekommen war, bei dem es auch zur Sache gegangen war. Beide Vorfälle nimmt die Marca zum Anlass, um das Ganze als Zeichen für die schlechte Stimmung bei Real zu interpretieren. "Die Differenzen zwischen den Spielern sind deutlich spürbar, manche sprechen kaum noch miteinander", so die Zeitung. 

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  • ArbeloaGetty Images

    Real Madrid muss zum Clasico zum FC Barcelona

    Real Madrid steuert unter dem neuen Trainer Alvaro Arbeloa auf die zweite titellose Saison in Folge zu, da nach dem Ausscheiden in der Copa del Rey und Champions League auch in der Meisterschaft der erste Platz weit weg ist: Vier Spieltage vor Schluss beträgt der Rückstand auf den FC Barcelona elf Punkte, sodass die Katalanen am Wochenende ausgerechnet im Clasico den Titelgewinn perfekt machen können. Ein Unentschieden würde Barca im eigenen Stadion reichen, um den Titel in LaLiga ausgerechnet im Duell mit Real zu verteidigen. 

    Der ausbleibende sportliche Erfolg könnte ein Grund für die Anspannung im Real-Kader sein - oder die Spannungen zwischen den Spielern ein Grund für den ausbleibenden sportlichen Erfolg. "Die Saison erweist sich für Real Madrid als sehr lang", schreibt die Marca zusammenfassend.

  • Der Spielplan von Real Madrid:

    • 10.05., 21 Uhr: FC Barcelona - Real Madrid
    • 14.05., 21.30 Uhr: Real Madrid - Real Oviedo
    • 17.05., 19 Uhr: FC Sevilla - Real Madrid
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Häufig gestellte Fragen

Real Madrid wurde am 6. März 1902 gegründet. Der Verein trug zunächst den Namen Madrid Football Club. Den Zusatz "Real" erhielt der Verein erst 1920 durch König Alfons XIII.

Real Madrid hat keinen einzelnen Eigentümer, sondern gehört als eingetragener Verein seinen Mitgliedern, den sogenannten "Socios". Aktueller Präsident ist Florentino Perez.

Das Stadion von Real Madrid heißt offiziell nur noch "Bernabeu". Der frühere Name "Estadio Santiago Bernabeu" wird zwar weiterhin verwendet, ist jedoch nicht mehr die offizielle Bezeichnung.

In das "Bernabeu" passen rund 85.000 Zuschauer (je nach Veranstaltung). Bei einem Heimspiel von Real Madrid liegt die zugelassene Kapazität meist bei etwa 83.000 bis 84.000 Plätzen.

Real Madrid hat insgesamt 103 Titel gewonnen. Der Klub triumphierte neunmal in der Champions League sowie sechsmal im Europapokal der Landesmeister. Hinzu kommen 36 spanische Meisterschaften und 20 Siege im spanischen Pokal. Außerdem gewann Real Madrid 13-mal den spanischen Superpokal und sechsmal den UEFA Super Cup. Auf internationaler Ebene stehen zudem zwei UEFA-Cup-Siege, fünf FIFA-Klub-Weltmeistertitel, ein Titel im FIFA-Interkontinental-Pokal sowie drei Weltpokalsiege zu Buche. Abgerundet wird die Titelsammlung durch zwei Erfolge in der Copa Eva Duarte.

Real Madrid ist mit 36 spanischen Meisterschaften alleiniger Rekordhalter und damit der erfolgreichste Klub in La Liga.

Der Spieler mit den meisten Spielen für Real Madrid ist Raul Gonzalez. Er absolvierte 741 Pflichtspiele für die Königlichen.

Der beste Torschütze in der Geschichte von Real Madrid ist Cristiano Ronaldo. Er erzielte 450 Tore in 438 Pflichtspielen für die Königlichen.

Für Real Madrid haben im Laufe der Geschichte zahlreiche der größten Stars des Weltfußballs gespielt. Zu den bekanntesten zählen Cristiano Ronaldo, Zinedine Zidane, David Beckham, Ronaldo Nazario, Alfredo Di Stefano, Raul, Karim Benzema, Luka Modric, Sergio Ramos, Iker Casillas, Luis Figo, Gareth Bale, Toni Kroos, Roberto Carlos, Xabi Alonso, Michael Laudrup, Ferenc Puskas und Clarence Seedorf.

Real Madrid wurde im Laufe seiner Geschichte von zahlreichen berühmten und prägenden Trainern betreut. Zu den bekanntesten zählen Carlo Ancelotti, Zinedine Zidane, Vicente del Bosque, Jose Mourinho und Fabio Capello. 

"Los Blancos" ist der Spitzname von Real Madrid. In Deutschland nennt man sie auch "Die Königlichen".