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Manchester City v Brentford - Premier League

Doku: «Sigo jugando por instinto»

Jeremy Doku asegura que no ha modificado su estilo pese a su reciente acierto goleador con el Manchester City. El extremo belga brilló en la cómoda victoria por 3-0 sobre el Brentford, que mantiene a los de Pep Guardiola a dos puntos del líder, el Arsenal.

Man City Everton ratings GFX

Doku salva a Guehi, pero el City le da al Arsenal una gran ventaja

El magnífico gol del empate de Jeremy Doku en el último suspiro le valió un punto al Manchester City en un dramático 3-3 contra el Everton el lunes, pero la debacle en la segunda parte mantiene al equipo de Pep Guardiola dando al Arsenal una enorme ventaja en la lucha por el título de la Premier League. El City ganaba 1-0 al descanso, pero se derrumbó tras la reanudación y encajó dos goles en nueve minutos.

Manchester City FC v Real Madrid CF - UEFA Champions League 2025/26 Round of 16 Second Leg

La estrella del City, Doku, busca la «cura» en la final de la Carabao Cup

Jeremy Doku ha animado a sus compañeros del Manchester City a aprovechar la final de la Carabao Cup del domingo contra el Arsenal como un «buen remedio» para su reciente decepción europea. Tras una dura eliminación de la Liga de Campeones a manos del Real Madrid, el extremo belga insiste en que la prioridad es hacerse con el título en Wembley. Dado que el triplete nacional sigue siendo matemáticamente posible, Doku cree que la plantilla debe pasar página rápidamente para salvar la temporada.

Manchester United v Manchester City - Premier League

Increíble: cómo Dalot evitó la tarjeta roja en el derbi de Manchester

Se ha revelado la razón por la cual el defensa del Manchester United, Diogo Dalot, escapó de una tarjeta roja por una entrada imprudente sobre el extremo del Manchester City, Jeremy Doku. En el minuto 11 de un frenético derbi de Manchester en Old Trafford el sábado, Dalot golpeó a Doku en la rodilla, pero solo recibió una amonestación. El VAR respaldó la decisión del árbitro Anthony Taylor, para desilusión de muchos en el estadio y en las redes sociales.

EPL Team of the Season GFX

XI Ideal de la Premier League... hasta ahora

La pura emoción ha sido el tema de esta temporada de la Premier League. Arsenal, Manchester City y Aston Villa están en una carrera a tres por el título, mientras que prácticamente el resto de la división compite por un lugar en Europa. De hecho, la tabla está tan congestionada que se siente más como el Championship que la máxima categoría, ya que ganar dos partidos consecutivos es todo lo que se necesita para llevar a los equipos del 15° al top cinco.

Jeremy Doku Manchester City GFX

Cómo Doku se convirtió en el extremo más devastador de la Premier

Jeremy Doku siempre tuvo la capacidad de hacer algo extraordinario en el campo de fútbol, pero lo que le faltaba era el sentido de cuándo y cómo ejecutar sus trucos mágicos. Se había destacado por poseer un talento futbolístico único desde los 15 años, pero el domingo contra el Liverpool, el club que quería ficharlo antes de que cumpliera 16, Doku apareció como el jugador que muchos sabían que podía ser.

Preguntas frecuentes

Neymar ist offensiv fast überall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken Flügel – dort kennt man ihn, dort fühlt er sich wohl. Mit Ball am Fuß zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rückt er aber auch mal ins Zentrum – als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.

Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen – Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung Profifußball.

Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rückennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.

Offiziell ist er 1,75 Meter groß. Manche Quellen geben auch 1,74 an – aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt – und da wirkt er oft größer, als es das Maßband hergibt.

Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport völlig normal – vor allem bei Offensivspielern.

Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt – für ein besseres Ballgefühl.

Rechts ist sein starker Fuß – Freistöße, Dribblings, Abschlüsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken Fuß schaffen.

Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon früh wechselte er dann zum FC Santos – dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verließ. Und genau dort ist er nun zurück – seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.

Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo – in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen Küste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab – und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.

Seine Sammlung ist groß – und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches Coupé. Alles da – die Auswahl ist nicht klein.

Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet – je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.

Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.

Und schließlich kam – je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 – Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.

Bruna Biancardi – sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten Höhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.

In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben – netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein Vermögen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. – Neymar ist längst auch ein Business.

Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.

Den Titel selbst hat er nie geholt – aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert – aber der ganz große Wurf blieb (bisher) aus.

Auch beim FIFA-Weltfußballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäßig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists – doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.

Neymar, klar – oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." – das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.