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Gianni Infantino FIFA 10012017AFP

WM 2018: Infantino bestätigt Einführung des Videobeweises

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Einführung des Videobeweises zur Weltmeisterschaft 2018 in Russland bekräftigt. "Der Video-Schiedsrichter wird kommen", sagte der Präsident des Weltverbandes auf dem Kongress des südamerikanischen Erdteilverbandes CONMEBOL in Santiago de Chile am Mittwoch: "Wir werden ihn bei der WM nutzen, weil wir bisher nur positives Feedback erhalten haben."

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Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) testen den Video-Assistenten in dieser Saison im sogenannten Offline-Modus und haben bislang ein zufriedenstellendes Resümee gezogen.

"Es kann nicht sein, dass im Jahr 2017 jeder im Stadion oder am Fernseher innerhalb von ein paar Sekunden eine Fehlentscheidung sehen kann, aber die einzige Person, die es nicht weiß, ist der Schiedsrichter selbst", sagte Infantino weiter.

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Ob die Technologie endgültig eingeführt wird, will das International Football Association Board (IFAB), die Regelhüter der FIFA, im März 2018 entscheiden - rechtzeitig vor der WM in Russland.

Der Video Assistant Referee (VAR), wie der Video-Schiedsrichter offiziell heißt, kann dann bei vier potenziell entscheidenden Situationen eingreifen: Tor, Elfmeter, Platzverweis (nicht Gelb-Rot) und Spielerverwechslung.

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