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GIANNIS KONSTANTELIAS BORUSSIA DORTMUND Borussia Dortmund

"Wir freuen uns sehr": BVB holt Giannis Konstantelias von PAOK

Der Wechsel des griechischen Offensivspielers Giannis Konstantelias zu Borussia Dortmund ist perfekt. Der deutsche Vizemeister gab die Verpflichtung des 23-JährigeN am Montag bekannt. Konstantelias erhält einen Fünfjahresvertrag, die Dortmunder zahlen Medienberichten zufolge rund 30 Millionen Euro Ablöse an PAOK Saloniki.

"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Giannis einen talentierten Offensivspieler von uns begeistert haben, dessen Entwicklung wir schon seit längerer Zeit verfolgt haben", sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. "Mit seinen 23 Jahren ist er noch ein relativ junger Spieler, der gleichzeitig aber auch schon viel Erfahrung mitbringt. Wir möchten den Verantwortlichen von PAOK Thessaloniki in dem Zuge danken für die jederzeit respektvollen und konstruktiven Gespräche rund um die Verpflichtung von Giannis."

Sportdirektor Ole Book ergänzte: "Mit Giannis gewinnen wir einen Spieler, der uns mit seinen Qualitäten verstärken wird. Wir sehen in ihm eine Menge Potenzial und sind überzeugt davon, dass er sehr gut in unsere Mannschaft passt."

Welche Spieler will der BVB in diesem Transferfenster noch holen?

Konstantelias stammt aus der Jugend von PAOK, 2023 debütierte der flexible Offensivdribbler für die griechische Nationalmannschaft. Inzwischen hat er 18 Länderspiele absolviert und dabei vier Tore erzielt. Begleitet wurde der Wechsel von Fanprotesten in Griechenland. Schon im Vorjahr hatten sich Anhänger gegen einen Wechsel des Spielers aus der eigenen Jugend gestellt und den Druck auf die Klubführung erhöht, in letzter Sekunde platzte der Transfer zum VfB Stuttgart.

Der BVB hatte sich nach den geplatzten Verhandlungen um Said El Mala auf einen Plan B fokussiert. "Wir haben einige Spieler im Kopf, die uns noch verstärken können", sagte Sportdirektor Ole Book. Rund 20 Millionen Euro sollen Medienberichten zufolge an die PSV Eindhoven für den niederländischen Mittelfeldspieler Joey Veerman fließen. Dazu ist Außenverteidiger Hector Fort vom FC Barcelona im Gespräch.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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