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Ole BookGetty Images

Wie wahrscheinlich ist ein Wintertransfer beim BVB? Ole Book gibt Auskunft

Auf die Frage nach möglichen Aktivitäten im Wintertransferfenster ordnete Book die Situation wie folgt ein: "Wir sind gerade auch in der Breite nicht übermäßig besetzt, das mit Sicherheit. Aber ich glaube schon, dass wir verschiedene Optionen im Kader haben, die das zumindest mal phasenweise spielen können. Wir haben einige, die das sehr gut spielen können. Deswegen kann alles immer sein. Es könnte aber auch sein, dass es dafür noch einen Abgang bedürfte."

Dem Trainerstab verbleiben derzeit nominell lediglich Julian Ryerson für die rechte sowie Daniel Svensson für die linke Abwehrseite als gelernte Außenverteidiger. Zwar stehen im Kader Akteure wie Maximilian Beier oder Ramy Bensebaini zur Verfügung, die diese Positionen im Bedarfsfall besetzen können, doch die Option einer Nachjustierung bleibt im Raum.

Der BVB wähnte sich in den letzten Tagen des Sommertransferfensters gerade bei Fort auf einem guten Weg und soll sich Gerüchten zufolge auch in der Pole Position befunden haben. Dann hieß es jedoch, dass sich der spanische U21-Nationalspieler aufgrund der ausbleibenden schnellen Einigung für einen Transfer zu Real Sociedad entschieden hat.

Udinese v Barcelona: Friuli Venezia Giulia CupGetty Images

Wohin wechselte BVB-Flirt Hector Fort?

Der Deal zum Klub vom ehemaligen Hoffenheim- und Stuttgart-Trainer Pellegrino Matarazzo, der schließlich für eine Ablösesumme in Höhe von 8,5 Millionen Euro über die Bühne ging, beinhaltete mehrere Absicherungen aus Sicht Barcelonas. So erhalten die Katalanen angeblich 50 Prozent bei einem zukünftigen Weiterverkauf des 20-Jährigen und verfügen zudem über eine Rückkaufoption in Höhe von 20 Millionen Euro.

Die Verhandlungen zwischen Barca und dem BVB scheiterten offenbar, da sich die Vereine nicht auf das passende Transfermodell einigen konnten. Laut einem Bild-Bericht verlangte der spanische Meister 17 Millionen Euro Ablöse, die Dortmund allerdings nicht zahlen wollte.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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