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DFB vice president Ronny Zimmermann 25102013Getty Images

Videobeweis: Mini-Busse und Trainer-Einsprüche im Gespräch

Aufgrund der anhaltenden Kritik am Video-Assistenten in der Bundesliga hat der für die Schiedsrichter zuständige DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann mögliche Anpassungen und Alternativen ins Gespräch gebracht. "Man könnte es zum Beispiel nicht mehr aus dem Kontrollzentrum in Köln machen, sondern vor Ort in Vans", sagte Zimmermann der Sport Bild (Mittwochausgabe). Es sei aber auch ein "Challenge-System" denkbar, "also eine begrenzte Anzahl von Möglichkeiten der Trainer pro Halbzeit, den Videobeweis zu fordern."

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Diese Form des Videobeweises, die zum Beispiel im Tennis, Hockey oder Football üblich ist, wird derzeit allerdings durch die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) untersagt. "Wir wollen den Schiedsrichter schützen und nicht infrage stellen", hatte Geschäftsführer Lukas Brud dem SID Ende September gesagt: "Das ist nicht der richtige Ansatz. Das Challengen wird es im Fußball nicht geben."

Zimmermann erklärte zudem, dass im Sinne der Transparenz für die Fans vor Ort eventuell auch eine "andere Lösung" gefunden werden müsse, "wie man den Zuschauern im Stadion die Entscheidungswege präsentiert". Am Ende der Testphase müsse das IFAB befinden, was die beste Lösung sei. Die Regelhüter entscheiden im kommenden März über eine weltweite Einführung des Videobeweises.

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