Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Hans-Joachim Watzke 09272016Getty Images

VDV-Chef kritisiert BVB-Boss Hans-Joachim Watzke scharf: "Populistische Aussagen"

Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballer (VDV), hat Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke für dessen Aussagen nach dem unrühmlichen Abgang von Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang kritisiert. Der BVB-Boss hatte Spielern, die dem Verein in Zukunft schaden könnten, mit Verbannung auf die Tribüne gedroht.

Erlebe Europas Top-Ligen live und auf Abruf auf DAZN. Jetzt Gratismonat sichern!

"Das sind sehr populistische Aussagen und man muss auch sagen, dass derartige Vorfälle bei vielen anderen Klubs überhaupt nicht vorkommen", sagte Baranowsky am Montag bei bei Sky Sport News HD und sprach von "Einzelfällen": "Viel häufiger ist es so, dass es die Klubs sind, die sich den Spielern gegenüber nicht vertragskonform verhalten. Der Klub sitzt auch immer am längeren Hebel, er hat Sanktionsmittel in der Hand und wenn der Klub sagt, dass ein Vertrag einzuhalten ist, dann wird dieser Vertrag auch eingehalten."

Im Interview mit der FAZ hatte Watzke seinen Spielern mit harten Konsequenzen gedroht. Der nächste Spieler, der versuche, den Verein mit Leistungsverweigerung oder Streik unter Druck zu setzen, "wird damit nicht durchkommen - und auf der Tribüne sitzen", sagte Watzke weiter. 
Er bezog sich dabei auf die Wechsel von Ousmane Demebele zum FC Barcelona und von Aubameyang zum FC Arsenal. Henrich Mchitarjan hatte sich im Sommer 2016 ähnlich verhalten, um seinen Transfer zu Manchester United durchzusetzen.

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen