Medien: Argentinische Staatsanwaltschaft reicht Klage gegen Lionel Messi ein

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Bereits in der Vergangenheit war der Superstar wegen Steuerhinterziehung belangt worden. Nun steht Messi erneut im Fokus der Staatsanwaltschaft.

Der fünfmalige Weltfußballer Lionel Messi sieht sich mit Vorwürfen im Zusammenhang mit seiner Stiftung konfrontiert. Die argentinische Staatsanwaltschaft in Buenos Aires leitete laut Medienberichten am Freitag ein Verfahren gegen Messi und seinen Vater Jorge ein.

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Diese sollen seit 2010 Stiftungsgelder, darunter auch private Spenden, via Briefkastenfirmen in Steuerparadiese verschoben haben.

Klage hat laut Umfeld von Lionel Messi "keine Grundlage"

Die Klage sei von einem ehemaligen Mitarbeiter der Stiftung eingereicht worden. Dieser behaupte zudem, dass die Gelder der Stiftung nie offiziell deklariert worden seien. Im Umfeld der Familie Messi war laut spanischen Medien zu vernehmen, dass "die Klage keine Grundlage hat".

Messi war in der Vergangenheit wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Vermarktung seiner Bildrechte in Spanien bereits zu 21 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Diese Strafe wurde in der Folge in eine Geldstrafe in Höhe von 252.000 Euro umgewandelt.

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