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OLE BOOK BORUSSIA DORTMUND Getty Images

Ole Book ist wohl ein großer Fan von ihm: Schnappt sich der BVB einen deutschen U21-Nationalspieler

Wie aus einem Bericht von Sky hervorgeht, sei der 20-Jährige in einer internen Sitzung von Borussia Dortmund von Sportdirektor Ole Book als potenzielle Verstärkung vorgeschlagen worden.

Book und Baum kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim jüngsten Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg. Dorthin war der Außenverteidiger in der Spielzeit 2024/25 verliehen während Book noch die sportliche Leitung bei den Saarländern inne hatte.

In Elversberg wusste Baum, der sowohl als Rechts- als auch als Linksverteidiger eingesetzt werden kann, auf Anhieb zu überzeugen. In der 2. Bundesliga absolvierte er damals 33 von 34 möglichen Spielen, wobei er drei Treffer selbst erzielte und sieben weitere Tore vorbereitete.

In der vergangenen Saison fiel Baum wiederum aufgrund einer Oberschenkel- sowie einen Innenbandverletzung lange Zeit aus. Auch deshalb standen am Ende gerade einmal fünf Spiele für Frankfurt zu Buche. Gleichwohl soll der neue SGE-Trainer Adi Hütter ein großer Fan des 20-Jährigen sein und fest mit ihm für die kommende Spielzeit planen.

Yan Couto of DortmundGetty Images

Verlässt Yan Couto den BVB noch in diesem Sommer?

Der BVB ist mit Julian Ryerson und Yan Couto (rechts) sowie Daniel Svensson und Almugera Kabar (links) auf den Außenverteidigerpositionen eigentlich ordentlich besetzt. Bewegung in den Poker würde daher wohl erst bei einem Abgang eines der Protagonisten kommen - um Couto ranken sich immerhin einige Wechselgerüchte.

Darüber hinaus müsste Dortmund für Baum eine entsprechende Ablöse an die Eintracht entrichten, schließlich ist der Vertrag des vierfachen deutschen U21-Nationalspielers in Frankfurt noch bis zum 30. Juni 2028 datiert.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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