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Papadopoulos Hamburger SVGetty Images

"Nicht die beste Lösung": Papadopoulos attackiert HSV-Trainer Titz

Der auf die Bank verbannte Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos vom Hamburger SV hat nach der Niederlage gegen Hertha BSC (1:2) den neuen Trainer Christian Titz ungewohnt scharf kritisiert. Es sei "total schade, dass ich nicht spiele und dass manche erfahrene Spieler nicht in der Mannschaft waren. Die Mannschaft braucht diese Spieler", sagte der bisher gesetzte Grieche. Titz Aufstellung sei "nicht die beste Lösung" gewesen.

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"Ich habe keine Ahnung, warum ich nicht gespielt habe. Der Trainer hat nicht mit mir gesprochen. Ich werde das Gespräch auch nicht suchen", sagte Papadopoulos, der indirekt auch seine Kollegen attackierte. Nach der 1:0-Führung hätte man die Partie "nicht verlieren dürfen". Nach 14 Spielen ohne Sieg rückt der erste Abstieg der Vereinsgeschichte für den Tabellenvorletzten angesichts von sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz immer näher. "Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es wird schwer, es wird eng", sagte Papadopoulos.

Einige HSV-Profis gegen Hertha gar nicht im Kader

Titz, nach Markus Gisdol und Bernd Hollerbach der dritte HSV-Trainer der Saison, konterte die Kritik. "Wir haben uns mit jedem Spieler in dieser Woche beschäftigt. Aber wir klären das intern", sagte der 46-Jährige, der sein Team gegen Hertha ordentlich umgekrempelt hatte. 

Er brachte fünf Neue, zudem hatten es mit Dennis Diekmeier, Mergim Mavraj, Walace, Andre Hahn und Sven Schipplock fünf etablierte Profis gar nicht erst in den Kader geschafft.

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