Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Age-restricted content

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
Joey VeermanIMAGO

Nächster Transferhammer beim BVB! Holland-Star kommt wohl per Ausstiegsklausel

Wie Sky und Eindhovens Dagblad berichten, wird sich auch Mittelfeldspieler den Schwarzgelben in Kürze anschließen.

Der BVB macht demnach von einer Ausstiegsklausel in Veermans Vertrag bei PSV Eindhoven Gebrauch und holt den 27-Jährigen für eine festgeschriebene Ablösesumme, die zwischen 22 und 25 Millionen Euro liegen soll. Veerman werde am Montag seinen Medizincheck absolvieren und beim BVB einen Vertrag bis 2031 unterschreiben.

Der BVB stand bei der Verpflichtung des 14-maligen niederländischen Nationalspielers durchaus unter Zeitdruck, die Klausel hätte nämlich in wenigen Tagen - am 21. August - ihre Gültigkeit verloren. Das deutete Veerman sogar selbst an, als er von ESPN auf das Interesse aus Dortmund angesprochen wurde. "Wenn es so weit kommt, wäre das eine großartige Option für mich. Darauf habe ich jahrelang gewartet", sagte er und schob er scherzhaft nach: "Wenn sie mich wirklich so unbedingt wollen, müssen sie sich beeilen."

BVB-Neuzugang Veerman kommt aus der besten Saison seiner Karriere

Veerman ist seit Jahren im Mittelfeld der PSV als Stammspieler gesetzt und legte in der vergangenen Saison beeindruckende Zahlen auf. In 30 Ligaspielen steuerte er 14 Vorlagen bei und erzielte acht Tore selbst. Auch dank seiner Leistungen hat Eindhoven Ajax als Branchenprimus der Eredivisie in den vergangenen Jahren abgelöst und drei Meistertitel in Folge gefeiert. In 198 Pflichtspielen für die PSV hält Veerman bei 31 Toren und 67 Vorlagen.

Dass der BVB nach dem geplatzten Transfer von Said El Mala das eigentlich für den Kölner Shootingstar eingeplante Budget anderweitig investieren wird und neben einem Offensivspieler auch noch ein zentraler Mittelfeldspieler holen will, hatte Sportdirektor Ole Book am Rande des Testspiels gegen die AS Roma am Samstag angedeutet.

"Wir sind gut beraten, uns damit zu beschäftigen", sagte Book mit Blick auf einen weiteren Mittelfeldtransfer, gepaart mit der bevorstehenden Dreifachbelastung aus Pokal, Liga und Champions League: "Wir haben heute gesehen, dass wir sehr gute Spieler auf der Position haben. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass wir nicht sehr viele gute Spieler auf der Position haben."

Veerman stößt in Dortmund nun zum etablierten Quartett um Felix Nmecha, Jobe Bellingham, Carney Chukwuemeka und Marcel Sabitzer, die allesamt im zentralen Mittelfeld beheimatet sind. Chukwuemeka könnte auch in offensiverer Position eingeplant werden.

veermanGetty Images

BVB steht kurz vor der Verpflichtung von PAOK-Liebling Konstantelias

Neben Veerman soll in Kürze mit Giannis Konstantelias noch ein Offensivspieler zum BVB stoßen. Der 23-Jährige weilt schon in Dortmund, um seinen Medizincheck zu absolvieren. Kosten soll er bis zu 30 Millionen Euro.

Aktuell regt sich beim abgebenden Verein PAOK jedoch noch großer Widerstand in der Fanszene, die einen Transfer von Konstantelias wie schon 2025, als es eine Einigung mit dem VfB Stuttgart gab, verhindern will.

Werbung

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen