Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Age-restricted content

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
KaretsasGetty Images

"Muss noch besser werden": Ehemaliger Bundesliga-Trainer warnt vor zu hohen Erwartungen an BVB-Neuzugang

Fink kennt den Neuzugang der Schwarzgelben aus der gemeinsamen Zeit beim belgischen Erstligisten KRC Genk. Der ehemalige deutsche Nationalspieler stand dort von Juni 2024 bis Dezember 2025 als Trainer an der Seitenlinie, Karetsas wiederum stammt aus der Jugend des Vereins.

"Er ist eine kleine Zaubermaus, ein sehr kreativer Mittelfeldspieler mit super Dribblings. In einer Ballbesitzmannschaft wie Dortmund wird er damit sehr viel erreichen können, das passt gut. Da kann er richtig Spaß machen, wenn er seine Freiheiten bekommt", urteilte Fink über die Neuverpflichtung des BVB.

Gleichwohl sei der Grieche mit seinen erst 18 Jahren noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt. "Er kann und muss noch besser werden, noch viel lernen", analysierte Fink seinen ehemaligen Schützling und konkretisierte: "Zum Beispiel im Hinblick auf sein Risiko-Management. Wann muss ich spielen oder den Ball halten? Wann soll ich den Konter nehmen und ins Dribbling gehen?"

In diesen Punkten benötige Karetsas "noch mehr Erfahrung. Die kann er mit 18 Jahren noch gar nicht haben. Das wird automatisch mit der Matchpraxis kommen", so Fink. Der 18-Jährige müsse einfach "geduldig sein. Er darf nicht denken, dass er alles schon kann und weiß."

Denn: Die Erwartungshaltung werde in Dortmund eine andere sein als noch bei Genk. Diesbezüglich warnte Fink vor zu großen Druck, der auf dem Offensivspieler lasten könnte. "Die Erwartung angesichts der Ablöse ist hoch. Ich hoffe, dass die nicht zum Problem wird. Gerade, wenn es für ihn oder den Verein vielleicht mal nicht so gut läuft."

KaretsasGetty Images

Konstantinos Karetsas zweitteuerster Neuzugang des BVB

Der BVB hatte den Transfer des zehnmaligen griechischen Nationalspielers vor knapp zwei Wochen offiziell eingetütet. In Dortmund unterzeichnete Karetsas einen Vertrag bis 2031, im Gegenzug flossen etwa 32 Millionen Euro nach Belgien.

Damit ist der 18-Jährige ein wenig günstiger als Dortmunds bisheriger Rekordtransfer Ousmane Dembele, welcher im Sommer 2016 für 35 Millionen Euro von Stade Rennes zu den Westfalen wechselte.

Bei seinem Debüt wusste der Grieche direkt zu überzeugen. Beim 3:2-Sieg im Testspiel gegen den FC Arsenal vergangenen Woche steuerte er direkt einen Treffer bei.

Nach Joane Gadou, Kaua Prates und Justin Lerma für insgesamt rund 30 Millionen Euro ist Karetsas der bereits vierte Neuzugang des BVB in diesem Sommer. Abgeschlossen sind die Transferaktivitäten der Borussia jedoch noch nicht. Auch Karetsas Landsmann Giannis Konstantelias und Joey Veerman von der PSV Eindhoven stehen unmittelbar vor einem Wechsel zu den Schwarzgelben.

Werbung

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen