Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil soll im Sommer einen Megavertrag aus Asien abgelehnt haben, der ihm ein Gehalt von mehr als eine Million Euro pro Woche eingebracht hätte. Dies berichtet der Evening Standard.
"Wir hatten einige richtig große Angebote aus Asien, das waren verrückte Angebote", erklärte Özils Berater Dr. Erkut Sogut im Interview mit dem Blatt, ohne dabei jedoch eine konkrete Zahl zu nennen.
Özil verlängert bei Arsenal bis 2021
Doch Özil entschied sich - im Gegensatz zu Alexis Sanchez, der den Klub bereits im Winter in Richtung Manchester United verlassen hatte - für einen Verbleib bei Arsenal. Sein neuer Vertrag bis 2021 soll ihm dort nun bis zu 400.000 Euro pro Woche einbringen.
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"Für Mesut war Geld definitiv nicht der größte Faktor", so Sogut. "Geld ist sicherlich ein wichtiger Faktor, den man bedenken sollte, aber bei einer Vertragsverhandlung spielt nicht nur das fußballerische Können eine Rolle."
Vielmehr sei laut Sogut heutzutage der "kommerzielle Einfluss eines Spielers" entscheidend. "Mesut hat die meisten Social-Media-Follower aller Premier-League-Spieler und ich habe gerade erst gelesen, dass sein Trikot das meistverkaufte im Klub ist", machte Sogut klar.



