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Seit seiner wie überall auf der Welt umjubelten Ankunft in der russischen Hauptstadt wird Messi von bis zu 40 Sicherheitsleuten auf Schritt und Tritt begleitet . Hintergrund sind auch die Internet-Drohungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) Ende Oktober, von denen sich das Team des Vize-Weltmeisters, das im noblen Fünf-Sterne-Hotel Radisson Royal wohnt, aber zumindest nach außen hin nicht beeindrucken lässt.
"Das beste Stadion der Welt"
Bei der Präsentation des WM-Balls "Telstar 18" am Donnerstag zeigte Messi gut gelaunt und zusammen mit Ex-Nationalspieler Podolski, Ex-Bayern Profi Xabi Alonso und den früheren Weltstars Kaka und Alessandro Del Piero ein paar Tricks und lächelte in die Kameras. Sorgen bereitete dem Argentinier nur die Tatsache, dass bei der Auslosung am 1. Dezember im Kreml Spanien in seine Gruppe gezogen werden könnte .
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Dann nämlich wäre der Weg zu seinem großen Ziel ein gutes Stück steiniger. Der fünfmalige Weltfußballer will sich bei seiner vermeintlich letzten WM (14. Juni bis 15. Juli) endlich die Krone aufsetzen. Ein großer Titel mit der Nationalmannschaft fehlt Messi in seiner großen Karriere noch. Das Endspiel steigt 2018 ebenfalls im Luschniki-Stadion.
Die Arena war in den vergangenen vier Jahren von Grund auf saniert worden und darf sich zu den beeindruckendsten Stadien Europas zählen. Nur die historische Fassade, durch die der Bau ein wenig an das Berliner Olympiastadion erinnert, wurde zum Teil erhalten. "Es ist ein Symbol für die Weiterentwicklung Russlands", sagte Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin: "Es ist ein wunderschönes Stadion, das alle Kriterien erfüllt. Ich glaube, es ist das beste der Welt."
Für Moskaus Bürgermeister, der ebenfalls nur mit großem Sicherheitsapparat durch Moskaus Straßen fährt, ist Messi deshalb genau der richtige Gast, um das Stadion zu eröffnen.


