Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
imago-sport-1084654023.jpgPressinphoto

Lamine Yamal provoziert und lächelt - Betis schäumt

Die Vorkommnisse beim 5:2-Erfolg des FC Barcelona im LaLiga-Spitzenspiel gegen Betis Sevilla am Samstagabend schlagen hohe Wellen. Betis-Trainer Manuel Pellegrini fühlte sich anschließend offen benachteiligt.

Gleich mehrere umstrittene Szenen erhitzten das Gemüt des Chilenen. Allen voran die Rote Karte gegen seinen Schützling Facundo Bernal beim Stand von 2:3 in der 54. Minute. Dessen Platzverweis wurde von Barca-Star Lamine Yamal provoziert und für Pellegrini war dies eine von mehreren "unverständlichen und unerklärlichen Entscheidungen" gegen die Andalusier.

Ausgangspunkt der mitentscheidenden Szene war Yamals im Mittelfeld am Boden sitzender Mitspieler Fermin Lopez. Bernal forderte diesen auf, aufzustehen, ehe Yamal sich einmischte und den Nationalspieler Uruguays wegschubste. Bernal ließ sich provozieren, deutete eine Kopfnuss an und gab Yamal damit die Gelegenheit, theatralisch zu Boden zu sinken.

Schiedsrichter Ricardo de Burgos zeigte Bernal die Rote Karte, Yamal kam mit Gelb davon. Der Weltmeister quittierte das offen mit einem Lächeln. Angesichts dieser Entscheidung beschlich Pellegrini "ein Gefühl der Ohnmacht". Er schimpfte weiter: "Der Platzverweis war eine Provokation von Lamine Yamal. Anstatt beide zu ermahnen, wurden wir immer benachteiligt. Es gibt keinen Grund, bei all diesen Aktionen genau diese zwei Maßstäbe anzulegen."

Bereits zuvor hatte sich Betis benachteiligt gefühlt: De Burgos verweigerte einem absoluten Traumtor Giovani Lo Celsos die Anerkennung, weil es im Vorfeld ein Handspiel von Cucho Hernandez gegeben hatte. Pellegrini schimpfte auch hier wegen unterschiedlicher Maßstäbe: "Wir wurden in Unterzahl gebracht und ein Tor wurde aberkannt. Das war absurd. Die Hand hatte keinerlei Einfluss auf das Tor. Beim dritten Tor hatte Fermin den Fuß auf Kopfhöhe eingesetzt, und der VAR hat das nicht überprüft." Das 2:5 habe "nicht widergespiegelt, wie das Spiel tatsächlich verlief", konstatierte er.

Real Betis Balompie v FC Barcelona - LaLiga EA Sports 2026/27Getty Images

Für das glänzend gestartete Sevilla bedeutete die Pleite die zweite Niederlage der Saison. Der Rückstand auf Spitzenreiter Barca beträgt nun acht Punkte. Pellegrini ärgerte sich: "Das ist eine Schande. Es war ein enges Spiel, bis es diese Vorfälle gab, die es aus der Balance geworfen haben. Ganz besonders der Platzverweis."

Häufig gestellte Fragen

Der FC Barcelona wurde am 29. November 1899 gegründet.

Der FC Barcelona gehört seinen Mitgliedern. Der Klub ist ein eingetragener Verein und wird von den sogenannten "Socios" getragen. Der aktuelle Präsident ist Joan Laporta.

Das Stadion des FC Barcelona wird "Camp Nou" genannt.

Aktuell passen rund 45.000 Zuschauer ins "Camp Nou". Nach abgeschlossenen Renovierungsarbeiten wird es voraussichtlich rund 105.000 Zuschauer fassen können.

Der FC Barcelona hat insgesamt 110 Titel gewonnen. Darunter befinden sich vier Champions-League-Titel sowie ein Sieg im Europapokal der Landesmeister. Auf internationaler Ebene kommen außerdem fünf UEFA-Supercups, vier Europapokalsiege der Pokalsieger und drei Titel bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft hinzu.

Der FC Barcelona hat 29 Mal die spanische La Liga gewinnen können.

Lionel Messi ist mit 778 Pflichtspielen der Rekordspieler des FC Barcelona.

Der beste Torschütze in der Geschichte ist Lionel Messi mit 672 Pflichtspieltoren.

Berühmte Stars des FC Barcelona waren unter anderem: Lionel Messi, Johan Cruyff, Xavi, Andres Iniesta, Ronaldinho, Samuel Eto'o, Rivaldo, Romario, Neymar, Diego Maradona, Zlatan Ibrahimovic, Carles Puyol, Gerard Pique, Ronald Koeman.

Der FC Barcelona hatte im Laufe seiner Geschichte einige legendäre Trainer, wie z.B.: Johan Cruyff, Frank Rijkaard, Luis Enrique oder Pep Guardiola.

Der bekannteste Spitzname des FC Barcelona lautet "Barca". Außerdem wird der Klub oft - in Anlehnung an die blau-roten Vereinsfarben - "Blaugrana" genannt.

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen