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Kaua SantosGetty Images

Kurz vor Saisonstart: Eintracht Frankfurt will angeblich Keeper loswerden

Eintracht Frankfurt will sich angeblich von Torhüter Kaua Santos noch in der laufenden Transferperiode trennen. Das berichtet das Portal Absolut Fussball. Demnach soll der Brasilianer schnell abgegeben werden, da die Klubverantwortlichen kein Vertrauen mehr in den 23-Jährigen haben. Ob es auf eine Leihe mit einer Kaufoption oder einen fixen Verkauf hinausläuft, sei den SGE-Bossen egal.

Unter dem neuen Frankfurter Trainer Adi Hütter sollte sich Kaua Santos eigentlich wie schon vor einem Jahr einen Zweikampf mit Michael Zetterer um den Stammplatz im Eintracht-Tor liefern. Bei der peinlichen 0:7-Testspielpleite gegen Brentford patzte Kaua Santos am Wochenende, sodass Hütter dem Bericht zufolge kein Vertrauen mehr in den Keeper habe und zu einer Trennung tendiere. Öffentlich hat der Coach aber noch nicht verkündet, auf welchen Schlussmann er ab sofort setzt oder wie seine Lösung aussieht.

Den möglicherweise freiwerdenden Platz im SGE-Kader wollen die Frankfurter nach Informationen des kicker mit Noah Atubolu füllen. Die Nummer eins des SC Freiburg aus der vergangenen Saison hatte seinen Abgang von den Breisgauern angekündigt, die sich schnell mit Mio Backhaus auf einen Nachfolger einigen konnten. Atubolus Traum von einem Wechsel in die Premier League erfüllte sich trotz langen Wartens nicht, sodass die SGE nun angeblich ihre Chance wittert und ihm einen Stammplatz anbieten kann.

Wer steht bei Eintracht Frankfurt ab sofort im Tor?

Allerdings möchte Freiburg wohl rund 20 Millionen Euro für Atubolu kassieren - zu viel für die Eintracht, die sich nach Sport1-Infos deshalb auch mit dem ehemaligen Leverkusener Lukas Hradecky beschäftigt, der inzwischen bei der AS Monaco gelandet ist.

Frankfurt holte Kaua Santos im Sommer 2023 für eine Ablösesumme in Höhe von 1,6 Millionen Euro von der U20 von Flamengo.

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