Kontrollierte Sprengung vor dem Stade de France

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Vor dem Viertelfinal-Duell kam es in Paris zu einem Zwischenfall, als ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt wurde. Jedoch soll es bereits Entwarnung geben.

Französische Sicherheitsbehörden haben eine kontrollierte Sprengung durchgeführt, um ein verdächtiges Auto vor dem Stade de France zu untersuchen. Im Vorfeld des EM-Viertelfinals zwischen Gastgeber Frankreich und Island kam es daher kurzfristig zu Verzögerungen beim Einlass.

Die Fans wurden am Nachmittag gegen 17:30 Uhr angehalten, während das verdächtige Auto vor dem Pariser Stadion untersucht wurde. Die Polizei sprengte die Tür des Fahrzeugs auf, fand im Inneren jedoch "nichts, worüber man sich Sorgen machen muss", wie die Daily Mail berichtet.

Der französische Sportminister Thierry Baillard erklärte: "Wenn wir etwas Verdächtiges finden, ist es unser Job, die Verantwortlichen zu rufen."

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