Jerome Boateng zieht Jahres-Bilanz: "Bin noch längst nicht am Ende"

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Das Jahr 2018 war nicht das Jahr von Jerome Boateng. Selbskritisch gesteht er zum Jahresende Fehler ein und richtet dabei seinen Blick nach vorne.

Bayern Münchens Innenverteidiger Jerome Boateng hat am Ende des für ihn unbefriedigenden Jahres 2018 Bilanz gezogen und sich für 2019 in Stellung gebracht.

"Für mich persönlich war es ein sehr schwieriges Jahr, ich werde mich wohl nie gut und schon gar nicht gerne daran erinnern", schrieb der 30-Jährige auf seinem Instagram-Account.

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Die WM in Russland sei eine "der enttäuschendsten Erfahrungen meiner Karriere" gewesen, das Vorrunden-Aus der deutschen Mannschaft "hat mich lange beschäftigt, mittlerweile habe ich es verarbeitet und daraus gelernt", schrieb Boateng.

Jerome Boateng räumt private Probleme ein

Auch privat habe er "mit einigen Dingen zu kämpfen" gehabt: "Und so sehr man auch versucht, Privates vom Beruf zu trennen, es klappt nicht immer so, wie man sich das vorstellt. Ich wünschte, es wäre mir manches Mal besser gelungen."

Allerdings habe er 2018 viel gelernt, er fühle sich "körperlich immer besser in den letzten Wochen" und sei "auf dem Weg zurück zu alter Topform". Kritik und Zweifel nehme er als Motivation an, denn: "Ich bin noch längst nicht am Ende." Auf seine Zukunft in der Nationalmannschaft, zu deren Kader er in den letzten Länderspielen des Jahres nicht gehörte, ging Boateng nicht ein.

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