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imago-sport-1083155390.jpgLaci Perenyi

"Jeder weiß, dass ich Fan bin": BVB-Stürmer träumt von einem anderen Klub

Auf einer Pressekonferenz der portugiesischen Nationalmannschaft vor dem Nations-League-Spiel gegen Wales am morgigen Donnerstag enthüllte Silva, dass er davon träume, eines Tages zu seinem Ex-Klub Porto zurückkehren zu können.

"Jeder weiß, dass ich Porto-Fan bin und die Spiele des Vereins genau verfolge. Man weiß nie, was die Zukunft bringt. Ich bereue es in meiner Karriere, den FC Porto so übereilt verlassen zu haben. Wer weiß, vielleicht spiele ich eines Tages wieder, wenn alles gut läuft", meinte der Angreifer des BVB.

Silva verließ den 31-maligen portugiesischen Meister 2020 im Alter von gerade einmal 18 Jahren und wechselte in die Premier League zu den Wolverhampton Wanderers, wo er sich lange Zeit jedoch nicht durchsetzen konnte und deshalb ein Leihgeschäft nach dem anderen absolvierte.

Für die Wolves stand er insgesamt 72-mal auf dem Platz, wobei ihm nur fünf Tore und sechs Vorlagen gelangen. Seinen Durchbruch feierte er in der Saison 2024/25, als er für US Las Palmas 14 Torbeteiligungen (zehn Tore, vier Assists) in 24 LaLiga-Spielen sammelte.

"Als ich den FC Porto verließ, war ich nicht optimal vorbereitet, vor allem nicht auf den Wechsel in die Premier League", blickte der 24-Jährige mit gemischten Gefühlen auf den frühen Schritt nach England zurück.

Borussia Dortmund v SC Paderborn 07 - Bundesliga 2026/27Getty Images

Wie viele Tore erzielte Fabio Silva in dieser Saison?

Im Sommer 2025 folgte schließlich der Wechsel zum BVB, der eine stattliche Ablöse in Höhe von 22,5 Millionen Euro in Richtung Wolverhampton überwies.

In Dortmund scheint Silva nach einem durchwachsenen Premierenjahr mittlerweile angekommen. Im laufenden Wettbewerb steuerte der Portugiese für die Schwarzgelben schon vier Tore und eine Vorlage in sechs Pflichtspielen bei. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2030.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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