Niko Kovac Hertha BSC FC BayernGetty

Wegen James, Ribery und Robben: Stefan Effenberg kritisiert Bayern Münchens Trainer Niko Kovac

Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg hat die Personalpolitik von Trainer Niko Kovac beim deutschen Rekordmeister Bayern München kritisiert. "Der FC Bayern beraubt sich gerade selbst seiner stärksten Waffen. Mit den Auswechslungen von Robben und Ribery – und mit der Nichtberücksichtigung von James", schrieb Effenberg in seiner Kolumne für t-online.de .

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Die Situation nach drei Pflichtspielen ohne Sieg ist für Effenberg vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (18.30 Uhr im LIVE-TICKER ) gefährlich: "Die Situation birgt eine große Explosionsgefahr. Was mir Sorgen macht, ist die Art und Weise, wie der FC Bayern derzeit auftritt. Wenn er über die Außen kein Tempo reinbekommt, dann ist das zu statisch, durchschaubar und dünn. Dann ist es einfach, gegen die Bayern zu verteidigen, weil die zweite und dritte Idee nicht da ist oder nicht zündet."

FC Bayern München seit drei Spielen ohne Sieg

Der ehemalige Bayern-Kapitän fordert nach dieser Saison zudem eine große Veränderung im Kader: "Das kann und muss ein sehr großer Umbruch werden. Sonst haben in den nächsten Jahren einige Mannschaften in der Bundesliga die Chance, Meister zu werden."

Effenberg rät, beim Neuaufbau auf große Namen keine Rücksicht zu nehmen: "Neben Robben und Ribery gibt es mit Lewandowski, Boateng, Hummels und Neuer einige Personalien, über die sie sich Gedanken machen müssen."

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