Islands Wikinger "stolz", aber wehmütig nach Hause

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Bei seiner ersten Endrundenteilnahme stürmte Island bis ins Viertelfinale. Nach dem Aus gegen den Gastgeber überwiegt der Stolz auf die Leistung.

Die isländischen Wikinger fliegen trotz der großen Enttäuschung nach dem Aus im EM-Viertelfinale gegen Gastgeber Frankreich (2:5) erhobenen Hauptes zurück auf die Vulkaninsel.

"Ich bin sehr stolz. Es war ein fantastisches Turnier, etwas Besonders für ein kleines Team wie uns", sagte der frühere Bundesliga-Profi Gylfi Sigurdsson: "Niemand hätte das von uns erwartet. Hoffentlich werden wir in vier Jahren wieder dabei sein."

Die klare Niederlage im Stade de France von St. Denis am Sonntagabend war "wirklich enttäuschend", sagte Torschütze Kolbeinn Sigthorsson: "Aber es war ein tolles Turnier. Vielleicht wäre es ein bisschen zu viel gewesen, die EM gleich im ersten Versuch zu gewinnen. Ich glaube, wir haben gegen den kommenden Europameister verloren."

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