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Marcel Sabitzer Borussia Dortmund 2025Getty Images

Flieht er vor einem Neuzugang? BVB-Star heizt Transfer-Spekulationen an

Wie aus einem Bericht der Ruhr Nachrichten hervorgeht, war der Österreicher beim alljährlichen gemeinsames Essen zum Ende der Vorbereitung, bei dem neben den Profis auch deren Familie sowie Mitarbeiter der Borussia eingeladen sind, nur äußerst kurz zugegen.

Demnach verließ Sabitzer den sogenannten "Familientag" im Jägerheim am Niederhofer Kohlenweg bereits unmittelbar, nachdem die letzten Dortmunder Spieler um Ramy Bensebaini und Fabio Silva erst angekommen waren. Genaue Gründe dafür nannten die Ruhr Nachrichten nicht, dennoch lässt die Aktion reichlich Raum für Spekulationen.

Schließlich könnte Sabitzer den Klub noch vor Ablauf der Transferfrist am 1. September verlassen. Bereits in der vergangenen Saison hatte der 32-Jährige seinen Stammplatz unter Niko Kovac weitestgehend verloren, mit der bevorstehenden Verpflichtung von Joey Veerman könnte sich seine Lage noch einmal verschlechtern.

Der niederländische Mittelfeldspieler steht Medienberichten zufolge vor einer Vertragsunterschrift beim BVB. Dortmund macht von einer Ausstiegsklausel in Veermans Vertrag bei PSV Eindhoven Gebrauch und holt den 27-Jährigen für eine festgeschriebene Ablösesumme, die zwischen 22 und 25 Millionen Euro liegen soll.

SabitzerGetty Images

Will Marcel Sabitzer den BVB überhaupt verlassen?

Zuletzt hatte bereits die Bild berichtet, dass sich Sabitzer grundsätzlich einen Wechsel vorstellen könne, wenn eine Anfrage eines Champions-League-Teilnehmers oder von einem Klub in Saudi-Arabien einflattern würde.

In Dortmund kassiert der Österreicher dem Vernehmen nach immerhin ein Jahresgehalt von rund acht Millionen Euro - Geld, was viele andere Klubs ihm kaum zahlen könnten.

Der Vertrag des 32-Jährigen in Dortmund läuft noch bis 2027, für die Schwarzgelben wäre das laufende Transferfenster somit die letzte Chance, noch eine Ablösesumme zu generieren.

In der vergangenen Spielzeit stand Sabitzer wettbewerbsübergreifend 34-mal auf dem Platz. Dabei gelangen ihm ein Tor und vier Vorlagen.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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