Beim FC Bayern hat Jan-Christian Dreesen jüngst seinen Vertrag verlängert, dennoch gibt es schon jetzt Gerüchte über die Zeit nach ihm.
Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen besitzt beim FC Bayern München offenbar eine Klausel, die es ihm ermöglicht, seinen bis 2029 datierten Vertrag beim deutschen Rekordmeister einseitig per Option bis 2030 zu verlängern.
Das berichtet das Portal Absolut Bayern. Dreesen hatte sein Arbeitspapier bei den Bayern erst kürzlich zusammen mit Sportvorstand Max Eberl bis 2029 verlängert. Die bisherigen Verträge wären 2027 ausgelaufen.
Dennoch scheinen sich die Münchner bereits auf eine Zeit nach Dreesen vorzubereiten. In dem Bericht heißt es, dass der Anfang des Jahres vom VfB Stuttgart verpflichtete neue Marketingvorstand Rouven Kasper sich Chancen auf den Chefposten an der Säbener Straße ausrechnen könne.
Dieser hatte jüngst mit einigen lukrativen Sponsorendeals sowie der Kooperation mit der NHL für Aufsehen gesorgt. Beim FCB werde die Arbeit des 44-Jährigen geschätzt, heißt es.
FC Bayern München, Spielplan: Die nächsten Spiele des FCB
Datum
Wettbewerb
Spiel
Freitag, 18. September (20.30 Uhr)
Bundesliga
FC Bayern vs. Union Berlin
Samstag, 10. Oktober (15.30 Uhr)
Bundesliga
FC Augsburg vs. FC Bayern
Dienstag, 13. Oktober (21 Uhr)
Champions League
Viking Stavanger vs FC Bayern
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Häufig gestellte Fragen
Der FC Bayern München wurde am 27. Februar 1900 im Schwabinger Cafe Gisela gegründet. Gründungsmitglieder waren elf junge Männer, angeführt vom späteren ersten Präsidenten Franz John. Die Gründung bedeutete die Abspaltung vom MTV München.
An der FC Bayern München AG, die sich insbesondere um die Fußballabteilung kümmert, hält der eigetragene Verein (eV) des FC Bayern München, also die rund 432.000 Mitglieder, mit 75 Prozent den Hauptanteil. Die restlichen 25 Prozent halten die Adidas AG, die Allianz SE und die Audi AG zu gleichen Anteilen (je 8,33 Prozent).
Das Stadion des FC Bayern München befindet sich im Norden der bayerischen Landeshauptstadt (Schwabing-Freimann) und trägt den Namen Allianz Arena.
Das Stadion des FC Bayern München, die Allianz Arena, bietet bei nationalen Spielen 75.024 Plätze, bei internationalen Ansetzungen 70.000.
Der FC Bayern München hat in seiner langen Historie eine Vielzahl von nationalen und internationalen Titeln gewonnen. Darunter zählen:
6-mal deutscher Ligapokalsieger (07/08, 04/05, 00/01, 99/00, 98/99, 97/98)
1-mal süddeutscher Pokalsieger (56/57)
Der FC Bayern München hat 35-mal die deutsche Meisterschaft gewonnen.
Aktuell hält Thomas Müller den Rekord für die meisten Einsätze für den FC Bayern München. Müller absolvierte bislang 746 Pflichtspiele für den FCB.
Die meisten Tore für den FC Bayern München hat Gerd Müller geschossen. Die mittlerweile verstorbene Vereinslegende traf 570-mal im Dress des deutschen Rekordmeisters. Dafür brauchte er 613 Spiele.
Für den FC Bayern München spielten eine Vielzahl an legendären Fußballern. Folgende Spieler trugen allesamt das Trikot des FCB:
Oliver Kahn, Sepp Maier, Manuel Neuer, Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Klaus Augenthaler, Philipp Lahm, David Alaba, Bixente Lizarazu, Lúcio, Georg "Katsche" Schwarzenbeck, Stefan Effenberg, Michael Ballack, Bastian Schweinsteiger, Lothar Matthäus, Franz "Bulle" Roth, Joshua Kimmich, Xabi Alonso, Franck Ribery, Arjen Robben, Jamal Musiala, Mehmet Scholl, Uli Hoeneß, Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge, Giovane Elber, Robert Lewandowski, Thomas Müller, Harry Kane und Claudio Pizarro.
Beim FC Bayern München standen in der Geschichte viele berühmte und erfolgreiche Trainer an der Seitenlinie. Dazu gehören:
Zlatko "Tschik" Cajkovski, Udo Lattek, Dettmar Cramer, Jupp Heynckes, Erich Ribbeck, Franz Beckenbauer, Giovanni Trapattoni, Otto Rehhagel, Ottmar Hitzfeld, Felix Magath, Jürgen Klinsmann, Louis van Gaal, Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, Hansi Flick und Thomas Tuchel.
Der Spitzname des FC Bayern München nimmt Bezug auf die Vereinsfarben. So werden die Spieler des deutschen Rekordmeisters meist nur "die Roten" genannt.
Darüber hinaus ist auch der Begriff "FC Hollywood" gebräuchlich, welchen der ehemalige Trainer Giovanni Trapattoni prägte. Der Spitzname bezieht sich auf eine turbulente Zeit des Vereins während der 90er-Jahre, als es zwischen einigen hochrangigen Spielern und Funktionären des Klubs zu Auseinandersetzungen kam - ähnlich wie in einer täglichen Seifenoper.
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