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Ex-Barca-Boss Laporta übt nach Hazard-Deal Real-Kritik: "Beweis, dass sie nicht auf eigene Jugend setzen"

Joan Laporta, von 2003 bis 2010 Präsident des FC Barcelona, hat im Zuge der Verpflichtung von Eden Hazard Kritik an Real Madrid geübt.

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"Er ist ein großartiger Spieler und wird LaLiga zweifellos noch attraktiver machen. Aber sein Transfer ist auch der Beweis dafür, dass sie (Real, d. Red.) nicht auf die eigene Jugend setzen", sagte Laporta bei einer Veranstaltung in Barcelona Reportern.

Real Madrid zahlt bis zu 140 Millionen Euro für Eden Hazard

Am Freitag hatten die Königlichen offiziell verkündet, dass Hazard vom FC Chelsea nach Madrid wechselt und einen Vertrag bis 2024 unterschreibt. Nach Informationen von Goal und SPOX überweist Real einen Grundbetrag von 100 Millionen Euro nach London, der sich inklusive Bonuszahlungen noch auf 140 Millionen Euro erhöhen kann.

Laporta betonte, dass man bei Barca während seiner Amtszeit eine andere Philosophie verfolgt und Spielern aus der eigenen Nachwuchsakademie das Vertrauen geschenkt habe. Reals Strategie der teuren Einkäufe garantiere jedenfalls "für nichts, denn letzte Saison haben wir die Meisterschaft gewonnen und Real stand mit leeren Händen da".

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