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Arsenal FC v Borussia Dortmund - Pre-Season FriendlyGetty Images Sport

"Er hat Top-Anlagen": Ex-Coach lobt BVB-Transfer Konstantinos Karetsas

Thorsten Fink, Ex-Trainer von unter anderem KRC Genk, hat von seinem Ex-Schützling Konstantinos Karetsas geschwärmt, der zum BVB gewechselt ist. Borussia Dortmund hatte sich nach zähem Ringen mit den Belgiern die Dienste des 18-Jährigen für eine Ablösesumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro gesichert. Beim BVB soll der griechische Nationalspieler die Nachfolge von Julian Brandt antreten, dessen Vertrag nicht verlängert worden war.

Karetsas machte am Wochenende beim 3:2-Testspielsieg der Dortmunder beim englischen Meister Arsenal auf sich aufmerksam, als er das zwischenzeitliche 2:0 mit einem schönen Linksschuss aus der Distanz erzielte. "Es war eine typische Szene von Karetsas: nach innen gehen, den Ball in die lange Ecke schlenzen", sagte Fink bei Sport1.

Anderthalb Jahre lang trainierte der ehemalige Bundesliga-Coach den Kreativspieler in Genk, sodass er ein fundiertes Urteil über dessen Qualitäten abgeben kann: "Er ist sicherlich ein guter Spieler, der gute technische Anlagen hat, dribbelstark ist und einen guten letzten Pass spielen kann", sagte Fink, der ergänzte: "Eine Zaubermaus, ein typischer Zehner."

Was muss Konstantinos Karetsas noch lernen und verbessern?

Gleichzeitig gab Fink auch zu bedenken, dass Karetsas in der Bundesliga auch aufgrund seines Alters noch viel Eingewöhnungszeit benötige und einige Dinge lernen müsse: "Fußballerisch ist er schon sehr gut. Aber in Sachen: wann spiele ich welchen Pass, wann nehme ich das Risiko auf mich und wann muss ich einfach spielen – da kann er sich sicher noch verbessern", sagte der Trainer. "Erstmal braucht er mehr Erfahrung", fügte er hinzu.

Arsenal FC v Borussia Dortmund - Pre-Season FriendlyGetty Images

Grundsätzlich wollte Fink den BVB jedoch zum Karetsas-Transfer beglückwünschen: "Er ist noch ein junger Spieler, der noch nicht alles weiß und kann. Er hat die Top-Anlagen, um ein Top-Spieler zu werden, in der Liga und auch beim BVB", war er sich sicher.

In der vergangenen Saison kam Karetsas in Genk in 49 Pflichtspielen auf drei Tore und 18 Vorlagen.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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