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SabitzerGetty Images

Entscheidung schon gefallen? BVB will mit zwei Stars angeblich nicht mehr verlängern

Wie aus einem Bericht der Sport Bild hervorgeht, sollen die im kommenden Sommer auslaufenden Verträge von Marcel Sabitzer und Ramy Bensebaini nicht mehr verlängert werden.

Im Falle des Österreichers soll eine Fortsetzung der Zusammenarbeit sogar "intern derzeit ausgeschlossen" sein, heißt es. Bereits in der vergangenen Saison hatte der 32-Jährige seinen Stammplatz unter Trainer Niko Kovac weitestgehend verloren, mit der Verpflichtung von Joey Veerman hat sich seine Lage noch einmal verschlechtert.

Zwischenzeitlich stand bei Sabitzer deshalb ein Vereinswechsel im zurückliegenden Transfersommer zur Debatte, laut seines Beraters Roger Wittmann boten sich ihm auch zahlreiche Optionen für eine Luftveränderung: "Es gab zehn verschiedene Anfragen, aber Marcel Sabitzer wird bleiben", kündigte Wittmann bereits vor Transferschluss an.

Ähnlich verhält sich wohl auch die Situation bei Bensebaini. Im Gegensatz zu Sabitzer kam der Verteidiger bei Kovac zwar regelmäßiger zum Zug, dennoch soll ihm für die nächste Saison kein neues Arbeitspapier vorgelegt werden. Der BVB würde sowohl den Algerier als auch Sabitzer somit ablösefrei verlieren.

KobelGetty Images

Verlängert der BVB mit drei anderen Routiniers?

Dem Bericht zufolge möchte der BVB seine Strategie aus dem jüngsten Transfersommer fortsetzen und wieder vermehrt auf jüngere, entwicklungsfähige Spieler setzen, die später für deutlich mehr Geld verkauft und so Gewinne erzielt werden können.

Einen erfahrenen Block soll es dennoch weiterhin geben - demnach wurde den beiden Verteidigern Julian Ryerson und Waldemar Anton bereits mitgeteilt, dass der Klub ihre noch bis 2028 laufenden Verträge gerne verlängern würde.

Gleiches gilt für Keeper Gregor Kobel, dessen Kontrakt ebenfalls noch bis zum 30. Juni 2028 datiert ist. Der Schweizer wurde in der Vergangenheit immer wieder mit diversen Topklubs in Verbindung gebracht, Gespräche mit den BVB-Bossen über einen neuen Vertrag soll es jedoch noch in diesem Jahr geben.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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