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010619 Divock Origi Tottenham LiverpoolLaurence Griffiths/Getty

Divock Origi: Zukunft beim FC Liverpool? "Hoffe auf positive Verhandlungen"

Divock Origi vom FC Liverpool hat sich zu seiner Zukunft geäußert und dabei seinen Wunsch auf positive Vertragsverhandlungen in den kommenden Wochen deutlich gemacht.

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Im Rahmen der Vorbereitungen der belgischen Nationalmannschaft auf die kommenden beiden EM-Qualispiele gegen Kasachstan und Schottland sagte der 24-Jährige: "Ich will mit den Klubverantwortlichen und meinen Leuten darüber sprechen, bevor das Ganze an die Öffentlichkeit dringt, aber ich hoffe auf positive Verhandlungen zwischen beiden Parteien."

Man werde sich in den kommenden Wochen zusammensetzen und dann sehen, was die Zukunft bringt, so der Belgier weiter. "Aber jetzt zählen erstmal die letzten Spiele mit der Nationalmannschaft", zeigte sich Origi pflichtbewusst.

Origi traf im Champions-League-Finale für Liverpool

Am vergangenen Samstag gewann der Angreifer mit den Reds in Madrid die UEFA Champions League, die der Nationalspieler mit seinem Treffer zum 2:0 endgültig zugunsten der Mannschaft von Jürgen Klopp entschied.

Origis Vertrag an der Anfield Road läuft noch bis Juni 2020. Sein großer Wunsch sei es, in der kommenden Saison den Premier-League-Titel zu gewinnen. "Es ist unser erklärtes Ziel, dem wir immer näherkommen wollen. Die Erfahrung aus dieser Saison und der Gewinn der Königsklasse werden uns dabei helfen", sagte Origi.

Origi und Liverpool wollen die Premier League gewinnen

In der höchsten englischen Spielklasse verpassten die Reds 2018/19 trotz 97 gesammelten Punkten den Titel, da sich Konkurrent Manchester City einen Zähler mehr erkämpft hatte.

Nachdem er in der Saison 2017/18 für den Bundesligisten Wolfsburg auf Leihbasis gespielt hatte, kam der 24-Jährige in der vergangenen Spielzeit nicht am Startrio um Sadio Mane, Mohamed Salah und Roberto Firmino vorbei.

Schließlich spielte er wettbewerbsübergreifend 22-mal und kam dabei auf acht Treffer und zwei Assists. Seine wichtigsten Tore steuerte er im CL-Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona (4:0) bei.

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