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"Danke, dass du mir so sehr geholfen hast": Fabio Silva schwärmt von Mitspieler beim BVB

Beim 3:0 gegen Paderborn steuerte Silva, der erstmals in dieser Saison nicht als Joker zum Einsatz kam, die frühe 1:0-Führung bei. Bei seinem Jubel rannte er direkt Richtung Bank und in die Arme von Felix Nmecha. Warum er dies tat, erklärte der Angreifer nach dem Spiel.

"Weil es im Fußball - und im Leben - nicht immer einfach ist. In der vergangenen Saison und auch zu Beginn dieser Spielzeit gab es viel Wirbel um meine Person", sagte Silva und führte aus: "Er kam immer wieder auf mich zu und versuchte, mich zu pushen, damit ich mich verbessere und mich auf die Dinge konzentriere, die ich selbst beeinflussen kann."

Die anfängliche Skepsis im Umfeld des Vereins war groß gewesen, als der Stürmer die in ihn gesteckten Erwartungen zunächst nicht erfüllen konnte. Öffentliche Kritik und schwankende Einsatzzeiten prägten Silvas erste Monate. In dieser Phase übernahm Nmecha die Rolle des Mutmachers.

"Er hat mir immer wieder gesagt, dass ich den Unterschied ausmachen kann. Er ist einer meiner besten Freunde in der Mannschaft und hat mir sehr geholfen. Nicht nur nach diesem Spiel - auch bei früheren Partien, als es gut lief, bin ich immer zu ihm gegangen und habe gesagt: Danke, dass du mir so sehr geholfen hast."

Für Silva steht fest, dass der aktuelle Aufwärtstrend eng mit Nmechas Begleitung verknüpft ist: "Er ist einer der Menschen, die wirklich dazu beigetragen haben, dass ich diesen Moment erleben darf. Und wenn ich mich jetzt in einer solchen Situation befinde, dann liegt das auch an ihm."

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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