Rechtsverteidiger Dani Alves von Paris Saint-Germain hat erklärt, warum er sich 2017 gegen Manchester City um Trainer Pep Guardiola und für den französischen Meister entschieden hat.
Erlebe die Ligue 1 live und auf Abruf auf DAZN. Hol' Dir jetzt Deinen Gratismonat!
"Ich dachte an mein persönliches Wohlergehen, an das meiner Familie. Darum ging ich nicht zu City", sagte der 36-jährige Brasilianer im Interview mit ESPN. "Pep (Guardiola, d. Red.) weiß, wie sehr ich ihn schätze und dass ich sehr gerne noch einmal mit ihm zusammengearbeitet hätte."
Dani Alves: "Mit Pep hatte ich alle Herausforderungen gemeistert"
Alves spielte von 2008 bis 2016 beim FC Barcelona, vier sehr erfolgreiche Jahre davon inklusive Triple-Gewinn 2009 unter Guardiola. Nach einem Jahr bei Juventus, das im Zwist endete, zog der 107-fache brasilianische Nationalspieler 2017 schließlich weiter zu PSG.
Alves erklärte: "Damals dachte ich nicht wirklich an eine Wiedervereinigung mit Pep, sondern daran, was ich brauchte, um glücklich zu sein und welche Herausforderungen ich haben möchte. Mit Guardiola hatte ich alle Herausforderungen schon gemeistert und Paris stellte die aufregendere Perspektive dar."




In seinen zwei Jahren in Paris hat Alves bisher 72 Pflichtspiele für PSG absolviert. Sein Vertrag in der französischen Hauptstadt läuft Ende Juni aus, auf eine Verlängerung konnte man sich noch nicht einigen. Seine Zukunft ließ Alves daher offen: "Ich kann PSG noch viel geben - aber wenn wir uns nicht einigen können, wird man sehen."
