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BVB vs. Bodö/Glimt: Warum spielt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund heute nicht?

Am 2. Spieltag der Champions-League-Ligaphase ist Borussia Dortmund am Mittwochabend (21 Uhr) bei Bodö/Glimt zu Gast.

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Mit Nico Schlotterbeck hat einer der wichtigsten BVB-Spieler die Reise nach Norwegen allerdings nicht mit angetreten. Was dahinter steckt, erklärt GOAL Euch in den nächsten Absätzen.

BVB vs. Bodö/Glimt: Warum spielt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund heute nicht?

Schlotterbeck hat sich von der Sprunggelenksverletzung, die er sich Ende September im Training der Nationalmannschaft zugezogen hatte, zwar wieder erholt, ist aktuell also nicht verletzt und wäre grundsätzlich einsatzbereit gewesen. Allerdings will der BVB nicht zu schnell wieder zu viel von seinem Abwehrchef verlangen, daher blieb Schlotterbeck "aus Gründen der Belastungssteuerung" in Dortmund, wie der Vizemeister am Dienstag offiziell mitteilte.

Der 26-Jährige hatte nach seiner Trainingsverletzung die beiden abschließenden Partien der zurückliegenden Länderspielphase gegen Serbien (2:0) und in Griechenland (0:0) verpasst, stand dem BVB dann aber bei der Rückkehr in den Bundesliga-Alltag gleich wieder zur Verfügung. Beim 2:2 gegen Werder Bremen am vergangenen Freitag spielte der Kapitän die vollen 90 Minuten durch, traf in der Schlussphase per Kopf zum zwischenzeitlichen 2:0.

Um keine erneute Sprunggelenksverletzung zu riskieren, setzt Schlotterbeck für das heutige Champions-League-Spiel bei Bodö/Glimt allerdings aus. Dabei spielt wohl auch eine Rolle, dass die Partie in Norwegen auf Kunstrasen stattfindet und das Verletzungsrisiko damit noch einmal zusätzlich erhöht gewesen wäre.

FBL-GER-BUNDESLIGA-DORTMUND-WERDER BREMENGetty Images

"Das morgige Spiel ist für ihn beziehungsweise für sein Sprunggelenk nicht so geeignet, dass er dort morgen auflaufen könnte. In Absprache mit dem Spieler und den Ärzten sind wir zu dem gemeinsamen Entschluss gekommen, dass es morgen für ihn kein Sinn macht", erklärte BVB-Trainer Niko Kovac den Verzicht auf einen seiner Leistungsträger auf der Pressekonferenz am Dienstag. Zum Hintergrund: Schlotterbeck hatte sich schon im Sommer bei der WM im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) am Sprunggelenk verletzt und musste daraufhin gut zweieinhalb Monate aussetzen. Den Saisonstart hatte der 26-Jährige verpasst, stand erst Mitte September beim 3:0 gegen Paderborn erstmals in dieser Spielzeit für Dortmund auf dem Rasen.

Schlotterbecks Platz in Dortmunds Dreierkette übernimmt heute erwartungsgemäß Ramy Bensebaini. Nach der Pause in der Champions League dürfte der Captain am kommenden Bundesliga-Wochenende dann aber wieder zum Einsatz kommen. Der BVB gastiert am Samstag bei Union Berlin.

BVB vs. Bodö/Glimt: Warum spielt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund heute nicht? Übertragung im TV und Livestream

Wer sich den Auftritt von Borussia Dortmund bei Bodö/Glimt heute live anschauen will, braucht ein Abo bei DAZN. Der Streamingdienst überträgt das Spiel live und exklusiv, eine Übertragung der Partie im Free-TV gibt es nicht.

DAZN geht um 20.30 Uhr mit Vorberichten zu Bodö/Glimt vs. BVB auf Sendung, Moderator Daniel Herzog und Experte Nils Petersen stimmen Euch auf die Partie ein. Kommentator des Spiels ist ab 21 Uhr dann Jan Platte.

Spiel

Bodö/Glimt vs. Borussia Dortmund

Wettbewerb

Champions League, Ligaphase, 2. Spieltag

Datum

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Uhrzeit

21 Uhr

Übertragung im TV und Livestream

DAZN

Moderator

Daniel Herzog

Experte

Nils Petersen

Kommentator

Jan Platte

BVB vs. Bodö/Glimt: Warum spielt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund heute nicht? Die Aufstellung

So spielt der BVB heute bei Bodö/Glimt in der Champions League:

  • Kobel - Gadou, Anton, Bensebaini - Beier, Bellingham, Veerman, Svensson - Inacio, Karetsas - Silva

BVB vs. Bodö/Glimt: Warum spielt Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund heute nicht? Der Kader des BVB

TOR

Gregor Kobel, Alexander Meyer, Patrick Drewes

ABWEHR

Joane Gadou, Waldemar Anton, Luca Reggiani, Ramy Bensebaini, Filippo Mane, Daniel Svensson, Kaua Prates, Julian Ryerson

MITTELFELD

Felix Nmecha, Jobe Bellingham, Joey Veerman, Carney Chukwuemeka, Marcel Sabitzer, Konstantinos Karetsas, Samuele Inacio, Mathis Albert, Maximilian Beier, Ethan Nwaneri

ANGRIFF

Serhou Guirassy, Fabio Silva

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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