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Bosse sprechen ihm wohl das nötige Niveau ab: Verlässt ein Abwehrspieler den BVB im Januar?

Erst im März 2026 hatte Luca Reggiani einen neuen Vertrag bei Borussia Dortmund unterschrieben, im Januar 2027 könnte das Abwehrtalent den BVB bereits verlassen.

Einem Bericht des kicker zufolge sind die Verantwortlichen des Vizemeisters mittlerweile zu der Einschätzung gekommen, dass sie Reggiani das beim BVB geforderte hohe Niveau nicht zutrauen. Daher sei ein Wechsel des 18-Jährigen im anstehenden Wintertransferfenster wahrscheinlich, schon im Sommer habe es dahingehend sehr konkrete Gedankenspiele gegeben.

Luca Reggiani sorgte im Frühjahr 2026 noch für Furore beim BVB

Reggiani war im Februar 2024 von US Sassuolo in den Nachwuchs der Borussia gewechselt, hatte zwei Jahre später knapp einen Monat nach seinem 18. Geburtstag sein Bundesliga-Debüt gefeiert. Mehrfach stand er in den letzten Monaten der vergangenen Saison dann in der Startelf von Trainer Niko Kovac, in der laufenden Spielzeit kam Reggiani bisher allerdings erst zu zwei kürzeren Einsätzen als Einwechselspieler und spielte zuletzt zweimal in Folge bei der U23 in der Regionalliga.

Borussia Dortmund v AS Roma - Pre-Season FriendlyGetty Images

Aktuell ist er im Dortmunder Kader nur noch Innenverteidiger Nummer sechs, zudem kommt in den nächsten Monaten irgendwann mit Emre Can ein weiterer Konkurrent aus einer langen Verletzung zurück. Daher hat Reggiani trotz seines vielversprechenden Starts bei den Profis offenbar keine Zukunft mehr beim BVB. Inter und AC Mailand aus der italienischen Heimat gelten als potenzielle Interessenten.

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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