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Bayern München: Nummernzoff zwischen Arjen Robben und James?

Am Montag verpflichtete der FC Bayern München die angekündigte "Granate": James Rodriguez wird für zwei Jahre von Real Madrid ausgeliehen. Anschließend besteht eine Kaufoption. Doch noch bevor James offiziell in München vorgestellt wird, herrscht bereits Konfliktpotenzial. Angeblich hat der Kolumbianer in seinem Vertrag mit Ausrüster adidas eine Klausel vereinbart, die ihn zwingt, bei jedem Klub mit der Rückennummer 10 aufzulaufen.

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Der Grund für diese Vereinbarung mit adidas ist simpel: James ist ein Merchandising-Monster. 2016 wurden nur die Trikots von Lionel Messi (1,9 Millionen) häufiger verkauft, als die des Kolumbianers (1,2 Millionen). Auf Platz drei dieser Liste befindet sich Cristiano Ronaldo mit 900.000 verkauften Trikots.

Bereits beim FC Porto, AS Monaco, Real Madrid und im Nationalteam Kolumbiens spielte er mit dieser Nummer. Bei Bayern München könnte dies zu einem Problem werden, denn beim Rekordmeister trägt ein gewisser Arjen Robben diese Nummer seit seiner Ankunft 2009. Welche Konsequenzen für James bei der Nicht-Einhaltung dieser Klausel drohen, ist nicht bekannt.

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