5:4 hieß es am Ende im DFB-Pokalviertelfinale gegen Heidenheim für den FC Bayern München: Nach dem Abpfiff waren die Protagonisten beim Rekordmeister zwar erleichtert, wirklich zufrieden waren Thomas Müller und Co. trotz des Halbfinal-Einzugs aber nicht.
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Thomas Müller (FC Bayern): "Ich weiß noch gar nicht, wie und wo ich das Spiel einordnen soll. Dass wir nach 4:2 wieder auf 4:4 gehen, kann uns nicht gefallen, auch wenn wir in Unterzahl waren. Das Spiel hätte nach der frühen Führung ganz anders laufen sollen. Vielleicht muss ich meine Familie und Frau fragen, wie man das Spiel einschätzen soll. Wichtig ist, dass man gesehen hat, dass wir noch da waren. Auch wenn sich das 5:4 nicht super anfühlt."
... über das Gipfeltreffen gegen Dortmund am Samstag: "Wir müssen dieses moralische Plus nutzen, den Arsch zusammenkneifen und dann gegen die Dortmunder gewinnen."
Niko Kovac (Trainer FC Bayern): "Es war ein wildes Spiel, ein offenes Spiel. Zum Schluss hatten wir das Quäntchen Glück."




Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim): "Wenn vor dem Spiel einer gesagte hätte, dass neun Tore fallen, wäre wohl niemand auf ein 5:4 gekommen."
Kevin Müller (Torwart 1. FC Heidenheim): "Die Jungs haben ihre Seele auf dem Platz gelassen."
